Die Jugendlichen und ihre Begleiter kamen nach dem Unfall mit einem Ersatzbus nach Hause. Foto: Michael Reichel/dpa-Zentralbild

Die Berlinfahrt einer Schülergruppe aus Stuttgart-Freiberg hat mit einem negativen Erlebnis geendet. Nach einem Busunfall in Thüringen konnten die Jugendlichen in der Nacht zum Samstag weiterfahren.

Stuttgart - Nach der Aufregung vom Wochenende hat die Polizei eine gute Nachricht: Die Schülerinnen und Schüler aus Stuttgart-Freiberg, die am Freitag bei Arnstadt in Thüringen in einen Unfall verwickelt waren, sind in der Nacht zum Samstag wohlbehalten in Stuttgart angekommen. Keiner der 49 Jugendlichen und ihrer Begleiter habe ernsthafte Verletzungen erlitten.

Ein Ersatzbus wird von Stuttgart losgeschickt

Der Bus war auf dem Heimweg von einer Berlinfahrt am Freitag verunglückt. Eine 75-jährige Autofahrerin hatte kurz vor der Autobahnauffahrt bei Arnstadt die Straße von einem Feldweg aus überqueren wollen und die Vorfahrt des Busses nicht beachtet. Beim Zusammenprall wurden sie und ihr Beifahrer schwer verletzt. Mehrere Jugendliche im Bus erlitten leichte Blessuren. Alle konnten aber, als ein Ersatzbus da war, heimfahren. Gegen 2.15 Uhr in der Nacht zum Samstag nahmen die Eltern ihre 16 bis 18 Jahre alten Kinder erleichtert in Empfang.

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