Wegen eines Einsatzes verlässt ein Feuerwehrmann das Friseurstudio. (Symbolbild) Foto: Günter E. Bergmann

Ein Feuerwehrmann aus England wird bei einem Friseurbesuch zum Einsatz gerufen. Er lässt alles liegen und eilt zum Unfallort. Danach lachen die Kollegen über seine kuriose Frisur.

Stuttgart - Ein Feuerwehrmann aus dem englischen Ashburton zeigt sich während seiner Arbeit von seiner uneitlen Seite. Als Joe Cartwright zum Friseur geht und sich die Haare schneiden lässt, wird er von seinen Kollegen zum Einsatz gerufen. In der Nachbarschaft brennt auf der Farm ein Feuer. Der Brite eilt zum Tatort, erledigt seinen Job und löscht den Brand.

Erst im Anschluss bemerken die anderen: etwas stimmt nicht mit Cartwrights Haaren. Sie beginnen zu lachen, posten vom unfertigen Haarschnitt ein Foto, würdigen seine Einsatzbereitschaft. „Als Feuerwehrmann muss man ein bestimmter Typ Mensch sein“, schrieb seine Feuerwehrstation Buckfastleigh auf Facebook, „ständig einsatzbereit, 7 Tage die Woche, 24 h am Tag“. Jedoch sei es ein anderes Level, wenn man seinen Haarschnitt halb fertig lässt, sobald man zum Einsatz gerufen werde.

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