Orel Mangala absolviert beim HSV eine sehr gute Saison und spielt in den Planungen des VfB eine zentrale Rolle. Foto: dpa

Der VfB Stuttgart hat aktuell sieben Spieler unter Vertrag, die per Ausleihe bei anderen Clubs aktiv sind. Wir zeigen auf, welche Rolle sie in der Kaderplanung für die kommende Runde spielen.

Stuttgart - Der VfB befindet sich in einer diffizilen Lage: Sportlich, da es noch unklar ist, in welcher Liga er in der kommenden Saison spielen wird. Strategisch, weil der Ligaverblieb auch eine maßgebliche Rolle hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Mittel für den Kader bedeutet. Auf Sportvorstand Thomas Hitzlsperger, das Scouting-Team und auch Joachim Cast, der sich vornehmlich im Hintergrund um vertragliche Details kümmert, warten arbeitsintensive Wochen. Immerhin: Der neue Sportdirektor ist mit Sven Mislintat gefunden, auch wenn der ehemalige Chefscout seine Arbeit offiziell erst zum 1. Mai aufnimmt.

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Dabei ist jetzt die Zeit, in der die Kaderplanung auf Hochtouren laufen muss. Wer soll bleiben? Wer strebt eine Luftveränderung an? Wie plant man mit den Spielern, deren Verträge auslaufen, wie beispielsweise Andreas Beck und Kapitän Christian Gentner? Vieles ist noch in der Schwebe und der sportliche Weg der nächsten Wochen wird in den zu fällenden Entscheidungen eine gewichtige Rolle spielen.

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Dies gilt auch für die vom VfB an andere Clubs ausgeliehen Spieler. Gleich sieben davon hat der VfB aktuell unter Vertrag – sie spielen teils in deutschen Ligen, aber auch in der Schweiz, den USA und Portugal.

In der Bildergalerie zeigen wir auf, wie sie sich aktuell schlagen und wie ihre Perspektiven für die kommende Saison aussehen.

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