Patienten werden auf einer Corona-Intensivstation behandelt. (Symbolbild) Foto: dpa/Bodo Schackow

Das Klinikum Saarbrücken und das Universitätsklinikum in Homburg nehmen jeweils einen Patienten aus Baden-Württemberg auf. Dies teilte das saarländische Innenministerium mit.

Saarbrücken - Das Saarland nimmt zwei Covid-Intensivpatienten aus Baden-Württemberg auf. Sie würden ins Klinikum Saarbrücken sowie ins Universitätsklinikum in Homburg gebracht, teilte das saarländische Innenministerium am Donnerstag auf Anfrage mit. Die mit den Kliniken abgestimmten Zuweisungen orientierten sich „am konkreten Gesundheitszustand der Patienten und den hierfür optimalen Behandlungsoptionen in den Kliniken“.

Baden-Württemberg verlege sieben Patienten innerhalb des „Kleeblatt“- Verbundes der Länder Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Von diesen Patienten übernehme das Saarland zwei. Ob weitere Covid-Intensivpatienten im Saarland aufgenommen werden sollten, werde erst nach konkret vorliegenden Anfragen geprüft, teilte ein Sprecher mit.

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