Thomas Hitzlsperger legt den vollen Fokus auf den VfB Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Der Deutsche Fußball-Bund plant eine USA-Reise für junge Führungskräfte. Thomas Hitzlsperger verzichtet darauf – die Lage beim VfB Stuttgart sei wichtiger.

Stuttgart - Thomas Hitzlsperger hat auf die vom DFB organisierte USA-Reise für junge Führungskräfte aus dem deutschen Fußball verzichtet und ist stattdessen beim VfB Stuttgart geblieben. „Weil im Moment die Situation hier wichtiger ist als die Reise“, begründete ein Sprecher des Zweitligisten am Montag die Entscheidung des Vorstandsvorsitzenden. Der VfB steht auf Tabellenplatz drei und hat fünf der vergangenen sieben Partien verloren. Das 1:2 gegen den SV Sandhausen am Sonntag war die dritte Auswärtsniederlage in Serie.

Reise geht an die Westküste

Die von der DFB-Akademie organisierte Reise soll Entscheider aus dem deutschen Fußball zusammenbringen und ihnen an der Westküste der Vereinigten Staaten wichtige Einblicke ermöglichen. Bis Donnerstag sind Besuche bei Facebook, der Stanford University, den San José Sharks und den San Francisco 49ers geplant.

Nach DFB-Angaben dabei sind unter anderem Hasan Salihamidzic vom FC Bayern München, Sebastian Kehl von Borussia Dortmund und Fredi Bobic von Eintracht Frankfurt.

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