GNTM-Kera im Interview "Sehr aufregend und sehr anstrengend"

Von Theresa Schäfer 

Kera-Rachel Cook aus Böblingen plaudert über ihre Zeit bei "Germany's Next Topmodel".

Stuttgart - Nach der dritten Woche war für "Freddy" und Kera-Rachel Cook Schluss: Die 21-jährige Studentin, die die Jury der Castingshow "Germany's Next Topmodel" mit ihrem benamsten Segelohr erfreute, musste zurück ins heimische Böblingen fahren und durfte nicht mit den letzten 18 nach Kapstadt. Jetzt denkt die Halbamerikanerin darüber nach, ihr Studium in Tübingen zu unterbrechen, um an ihrer Karriere vor der Kamera zu feilen. Mit Theresa Schäfer hat die Böblingerin über ihre Zeit bei "Germany's Next Topmodel" und ihre Pläne für die Zukunft gesprochen.

Kera, für dich war am Ende der dritten Woche von "Germany’s Next Topmodel" (GNTM) Schluss. Immer noch enttäuscht?

Es ist zwar schon ein bisschen her, dass ich ausgeschieden bin, aber wenn man es jetzt im Fernsehen anschaut, kommt das Ganze doch noch mal hoch. Ich hätte es einfach gerne unter die letzten 18 geschafft, um mit nach Kapstadt zu fliegen. Das ist natürlich wahnsinnig schade. Aber das ist das Spiel: Es kann nur eine geben und alle anderen werden nach und nach aussortiert. Das ist schon in Ordnung.

Wir war für dich die Zeit bei GNTM?

Sehr aufregend und sehr anstrengend. Wir haben zwar viel Zeit mit Warten verbracht, aber auch das ist auf die Dauer ermüdend. Dazu kommt die Sorge, dass es jederzeit vorbei sein könnte. Man weiß nicht, was als nächstes kommt, wo man am nächsten Tag ist, ob man nach Hause fahren muss.

Wie war das Verhältnis unter den Mädchen?

Ich habe mich mit allen Mädchen gut verstanden – mit manchen mehr, mit manchen weniger. Alle waren sehr nett und entspannt. Der Konkurrenzdruck war auch noch nicht so groß – das ändert sich wahrscheinlich, umso weniger es werden. Wenn man Monate miteinander verbringt, kann es wahrscheinlich schon zu Zickereien kommen.

Wem drückst du denn besonders die Daumen?

Mit meinen Zimmerkameradinnen Neele und Hanna habe ich mich besonders gut verstanden. Auch mit Jaqueline bin ich gut klar gekommen. Ganz besonders drücke ich Leyla die Daumen, nicht nur weil sie aus Stuttgart kommt. Sie ist ein ganz tolles Mädchen, ist wahnsinnig hübsch und hat einen super Körper. Außerdem ist sie nicht der 08/15-Typ, sondern sehr besonders.

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