Alter Kapitän, neue Ausrichtung: die Nationalelf um Manuel Neuer im Übergangsjahr. Foto: dpa

Vor einem Jahr ist die deutsche Nationalelf bei einer WM erstmals in der Vorrunde ausgeschieden – was hat sich seither verändert und was nicht? Eine Bestandsaufnahme mit sieben prägenden Figuren.

Stuttgart - Vor einem Jahr lag der deutsche Fußball am Boden. Am 27. Juni 2018 schied die Nationalelf durch das blamable 0:2 in Kasan gegen Südkorea in der WM-Vorrunde aus. Nun hat Bundestrainer Joachim Löw nach einigen Anlaufschwierigkeiten und heiß diskutierten Personalentscheidungen zumindest einen kleinen Stimmungsumschwung eingeleitet.

Die verjüngte Nationalmannschaft um Joshua Kimmich und Leroy Sané begeisterte zuletzt zumindest phasenweise und soll bei der EM-Titelvergabe 2020 ein Wörtchen mitreden. Aber, sagt der Bundestrainer, „sie sind noch lange keine Ronaldos oder Messis“. Der neue und alte Kapitän Manuel Neuer aber spricht von Titel-Hoffnungen: „Wir wollen im nächsten Sommer angreifen!

Was aber hat sich nach dem Tiefpunkt von 2018 in Russland genau getan – und was nicht?

Unsere Bildergalerie als Bestandsaufnahme mit sieben prägenden Figuren.

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