Der Trainer Zoran Cutura will mit der SG Schorndorf nach oben. Foto: Archiv

Zweite Aufstiegsrunde: An diesem Samstag, 15.30 Uhr, trifft die SG Schorndorf in Künzelsau auf den SV Wachbach, den Zweiten im Bezirk Hohenlohe. Der Gewinner darf am 24. Juni um 15 Uhr in Ingersheim den Landesliga-Zwölften TV Pflugfelden herausfordern.

Schorndorf/Fellbach - Mit Philipp Gutsche hat Marcello Vulcano als Jugendlicher in einem Team gespielt. Der Torsteher ist ein Kumpel wie etwa Nikola Jelic oder auch Filip Jaric, die wie Philipp Gutsche ebenfalls über den Sommer hinweg zum Aufgebot des Fußball-Landesligisten SV Fellbach gehören. Marcello Vulcano will die Freunde bald auch im Ligageschehen treffen. Der nun 22-Jährige darf mit seinen Mitspielern bei der SG Schorndorf auf den Aufstieg in die Landesliga hoffen. „Die Chancen stehen gut, wir wollen das schaffen“, sagt Marcello Vulcano, der als Nachwuchsspieler fünf Jahre lang das Trikot des SVF getragen hat und jetzt wieder in Fellbach wohnt.

Den Titel in der Bezirksliga – samt Direktaufstieg – hat die SG Schorndorf noch dem SV Allmersbach überlassen müssen. „In den ersten Rückrundenspielen waren wir nicht ganz bei der Sache“, sagt Marcello Vulcano. Mittlerweile aber hat die Mannschaft um den Trainer Zoran Cutura, früher ebenfalls beim SV Fellbach, ganz offenbar wieder ihren Rhythmus gefunden. Nach dem 2:1-Sieg im Bezirkspokalfinale Ende Mai gegen die SV Remshalden hat der Bezirksliga-Zweite auch das erste Aufstiegsspiel gegen Türkspor Neckarsulm für sich entschieden (3:1); dreifacher Torschütze am Mittwoch war Sokol Kacani. An diesem Samstag, 15.30 Uhr, folgt in Künzelsau gegen den SV Wachbach, den Zweiten im Bezirk Hohenlohe, die nächste Runde. Der Gewinner darf am 24. Juni um 15 Uhr in Ingersheim den Landesliga-Zwölften TV Pflugfelden herausfordern – und im Erfolgsfall dessen Platz in der nächsthöheren Spielklasse einnehmen.

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