Trainer Verim Kica hofft auf die eine oder andere Verstärkung aus dem Landesliga-Kader. Foto: Patricia Sigerist

Der zweite Verbund des SV Fellbach tritt beim Bezirksliga-Konkurrenten VfL Winterbach an.

Fellbach - Der späte Ausgleich des TSV Sulzbach-Laufen in der Nachspielzeit hat die Bezirksliga-Fußballer des SV Fellbach mehr als nur zwei Punkte gekostet. Mit dem schon fast greifbaren Sieg hätte das Team um Verim Kica weitaus bessere Aussichten im Kampf um den Klassenverbleib gehabt. „Solche Spiele wie gegen den TSV Sulzbach-Laufen kommen immer mal wieder vor, wir waren nicht clever genug, aber wir glauben noch an uns“, sagt der Trainer. Am vergangenen Wochenende hatte die zweite Formation spielfrei, musste tatenlos zusehen, was die Konkurrenz macht und konnte hernach wieder Hoffnung schöpfen. Dass Mitabstiegskandidat VfR Murrhardt, derzeit auf dem Relegationsplatz, mit 0:7 beim Liga-Zweiten TSV Nellmersbach verloren hat und bei 23 Punkten stehen geblieben ist, lässt dem Tabellenvorletzten, der 18 Zähler hat, bei noch sechs ausstehenden Partien die rechnerische Chance auf den Klassenverbleib aus eigener Kraft. „Aber so lange wir nicht gewinnen, brauchen wir nicht nach den anderen gucken“, sagt Verim Kica. Vorrangig sollten die Fellbacher am Sonntag, 15 Uhr, mit Zählbarem aus dem Spiel beim Zehnten VfL Winterbach zurückkommen. „Wir haben noch sechs Endspiele, können noch 18 Punkte holen und wurden bisher noch von keinem Gegner an die Wand gespielt, also ist immer was drin“, sagt der Trainer, der für die Partie in Winterbach noch auf die eine oder andere Verstärkung aus dem Landesliga-Kader des SVF hofft. SV Fellbach II: Kögel – Lukas Weinle, Schmid, Schmidt, Schmitt, Rösch, Likaj, Alterino, Spangenberg, Stanikzai, De Giovanni.

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