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Am Sonntag wird die Luft im Stadtbezirk Untertürkheim ähnlich gut wie am Vortag. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

Untertürkheim - Am Sonntag wird die Luft im Stadtbezirk Untertürkheim sehr gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach null Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Die Rede ist von Mittelwerten, unweit insbesondere der großen Straßen kann die Luft dreckiger sein, fernab der Verkehrsachsen besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 22 und 23 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 10 und 11 Uhr (vorhergesagt sind erfrischend gute 0,03 Punkte).

Im Schnitt wird die Luft am Sonntag demnach ähnlich gut wie am Samstag. Da wurden im Tagesmittel 1,4 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft ermittelt. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 0 und 1 Uhr wurden 1,7 Mikrogramm ermittelt - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Untertürkheim am Samstag. Nachts kann Nebel dafür sorgen, dass die Sensoren zu hohe Werte ausgeben. Laut der Weltgesundheitsorganisation sind Feinstaubwerte über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Samstag an der nächstliegenden Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) im Tagesschnitt 4,222 Mikrogramm ermittelt.

Am morgigen Montag soll die Luft auf weiterhin gutem Niveau belasteter werden (Wert: 0,02). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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