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Am Samstag wird die Luft im Stadtbezirk Untertürkheim ähnlich gut wie am Vortag. Hier geht es zur aktuellen Luftvorschau.

Untertürkheim - Am Samstag wird die Luft im Stadtbezirk Untertürkheim sehr gut. Das ergeben die aktuellsten Daten des Wetterdiensts Kachelmannwetter. Auf einer Skala von 0 (sehr niedrig) bis 1 (extrem hoch) werden demnach 0,01 Punkte erreicht. Der Wert sagt uns, wie wahrscheinlich sich Feinstaub in der Luft ansammelt. Die Rede ist von Mittelwerten, unweit insbesondere der großen Straßen kann die Luft mehr belastet sein, in Wohngebieten besser. Am ehesten kann Feinstaub zwischen 22 und 23 Uhr entweichen, am wenigsten zwischen 7 und 8 Uhr (vorhergesagt sind sehr gute 0,07 Punkte).

Über den ganzen Tag gerechnet wird die Luft am Samstag wahrscheinlich ähnlich gut wie am Freitag. Da wurden im Tagesmittel 5,3 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft gemessen. Das ist ein guter Wert, der unter dem EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm liegt. Zwischen 0 und 1 Uhr wurden 7,1 Mikrogramm gemessen - das war die höchste Belastung im Stadtbezirk Untertürkheim am Freitag. Nachts kann Nebel dafür sorgen, dass die Sensoren zu hohe Werte ausgeben. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist eine Belastung über 20 Mikrogramm langfristg ungesund.Die staatliche Landesanstalt für Umwelt (LUBW) hat am Freitag an der nächstliegenden Messstelle (Gnesener Straße in Bad Cannstatt) im Tagesschnitt 4,004 Mikrogramm gemessen.

Am morgigen Sonntag soll die Luft auf weiterhin gutem Niveau mehr verschmutzt werden (Wert: 0,07). Diesem Modell liegen Prognosen für die Ansammlung und Konzentration von Feinstaub zugrunde. Das funktioniert ähnlich wie der Feinstaubalarm. Ihn ruft die Stadt Stuttgart immer dann aus, wenn der Luftaustausch voraussichtlich schlecht ist und sich viele Schadstoffe, also etwa Feinstaub, in der Luft ansammeln.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des Ok Lab Stuttgart, der staatlichen Behörde LUBW sowie Vorhersagedaten von Kachelmannwetter. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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