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Am Montag waren im Stadtbezirk Plieningen durchschnittlich 2,2 Mikrogramm Feinstaub in der Luft. Wie es zu diesem erfreulichen Wert kam und wie sich die Belastung über den Tag entwickelt hat, lesen Sie im aktuellen Luftbericht.

Plieningen - Am Montag betrug die Belastung der Luft mit Feinstaub im Stadtbezirk Plieningen im Schnitt 2,2 Mikrogramm je Kubikmeter Luft. Das ergeben die Messungen von 3 Sensoren des Stuttgarter OK Lab. Das Tagesmittel am Montag lag unter dem vom Sonntag und außerdem unter dem europaweit festgelegten Maximum von 50 Mikrogramm.

Am wenigsten belastet war die Luft zwischen und 1 Uhr, da wurden (vermutlich wegen eines Messfehlers) erfreuliche 0 Mikrogramm gemessen. Am meisten Feinstaub war in der Zeit von bis 1 Uhr in der Luft (0 Mikrogramm, Messfehler möglich). Wichtig zu wissen: Besonders bei nächtlichem Nebel können technisch bedingt zu überhöhte Werte gemessen werden. Die Luft war insgesamt ein wenig weniger feinstaubhaltig als am Vortag, wo durchschnittlich trotzdem geringe 3 Mikrogramm gemessen wurden. Die staatliche Landesanstalt für LUBW hat an der nächstgelegenen Messstelle (Heubergstraße in Bernhausen) in den vergangenen 24 Stunden einen vorläufigen Wert von 5,673 Mikrogramm Feinstaub ermittelt. Wenn in Stuttgart Feinstaubalarm gilt, heißt das nicht automatisch, dass die Werte überall besonders hoch sind. Der Alarm besagt lediglich, dass Schadstoffe wie Feinstaub wetterbedingt nicht gut entweichen können - wenn sie überhaupt in die Luft gelangen.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt - und zwar auf Grundlage von Messwerten des OK Lab Stuttgart. Wie diese Werte zustandekommen und wie wir die Messergebnisse weiterverarbeiten, erklären wir hier

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