Drehstart für neuen Stuttgarter „Tatort“ Um Okkultismus geht’s im 24. Fall für Lannert und Bootz

Von ubo 

Felix Klare, Viktoria von Trauttmansdorff, Regisseur Piotr J. Lewandowski, Richy Müller und Kameramann Jürgen Carle (von links) Foto: SWR/Linder
Felix Klare, Viktoria von Trauttmansdorff, Regisseur Piotr J. Lewandowski, Richy Müller und Kameramann Jürgen Carle (von links) Foto: SWR/Linder

Ein Student wird tot auf einem Bergplateau vor Stuttgart gefunden. Ist er ein Opfer in okkultistischen Kreisen? Für den 24. Einsatz von Lannert und Bootz alias Richy Müller und Felix Klare haben die Dreharbeiten begonnen.

Stuttgart - Der gebürtige Pole Piotr J. Lewandowski, der für die Comedy-Serie „Götter wie wir“ mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde, führt die Regie zum 24. „Tatort“ mit Richy Müller und Felix Klare, der unter dem Arbeitstitel „Hüter der Schwelle“ bis Anfang Oktober in Stuttgart, im Raum Reutlingen sowie in Baden-Baden gedreht wird. Es geht um einen Studenten, der auf einem Bergplateau vor den Toren Stuttgarts tot aufgefunden wird. Spezielle Requisiten am Tatort weisen darauf hin, dass der junge Mann Opfer eines Ritualmordes geworden sein könnte. Die Kommissare forschen deshalb nach Verbindungen zu okkultistischen Kreisen. Das Drehbuch hat der in Stuttgart lebende Autor Michael Glasauer, 34, geschrieben. Mit vor der Kamera steht die österreichische Theater- und Filmschauspielerin Victoria Trauttmansdorf. Regisseur Lewandowski, 1975 in Warschau geboren, kennt sich in der Gegend gut aus: Von 2002 bis zu seinem Abschluss im Jahr 2007 studierte er an der Filmakademie Baden-Württemberg.

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