Theo Sommer im Alter von 85. Bis zu seinem Tod hatte er ein Büro im Hamburger Pressehaus. Foto: dpa/Reimann)

In seinen posthum veröffentlichten Memoiren erzählt der Großjournalist Theo Sommer auch die Geschichte seiner Kindheit in Schwäbisch Gmünd und auf der Alb.

 
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Marion Gräfin Dönhoff, Chefin des Politik-Ressorts hatte ihn an ihre Seite ins Hamburger Pressehaus geholt. Theo Sommer folgte ihr im Lauf der Jahre als Ressortchef, Chefredakteur und Herausgeber. „Die Zeit“ wurde zur Chance seines Lebens, und aus der Chance wurde sein Leben. In seinen Memoiren „Zeit meines Lebens“, an denen er buchstäblich bis zum letzten Atemzug im August 2022 gearbeitet hat, beschreibt er auch seine Kindheit im Schwäbischen. Wir veröffentlichen Eindrücke „einer längst versunkenen Welt“, wie Sommer es sagte, hier in Auszügen.