Thomas Schneider bei der DFB-Pressekonferenz vor dem Spiel in Polen. Foto: Bongarts

Zum DFB-Team wird trotz des Ausfalls von Mittelfeldspieler Mesut Özil kein weiterer Spieler dazustoßen. Das sagte Thomas Schneider am Donnerstag vor dem Spiel in der EM-Qualifikation in Polen.

Zum DFB-Team wird trotz des Ausfalls von Mittelfeldspieler Mesut Özil kein weiterer Spieler dazustoßen. Das sagte Thomas Schneider am Donnerstag vor dem Spiel in der EM-Qualifikation in Polen.

Frankfurt/Main - Trotz des Ausfalls von Mesut Özil wird für das EM-Qualifikationsspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Samstag in Warschau gegen Polen kein Spieler nachnominiert. „Das ist nicht geplant“, bestätigte Thomas Schneider, der neue Assistent von Bundestrainer Joachim Löw, am Donnerstag in Frankfurt. „Es ist bitter, dass Mesut so lange ausfällt, aber das ändert nichts daran, dass wir das Spiel am Samstag gewinnen wollen“, sagte Schneider. Bei Özil war ein Teilabriss des Außenbandes im linken Kniegelenk festgestellt worden. Die zuletzt pausierenden Julian Draxler und Andre Schürrle steigen am Donnerstag wieder ins Training ein.

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