Benjamin Kieninger (li.) und Deniz Keser wollen ihr Schiff unter dem Namen Fridas Pier in Stuttgart als Partylocation etablieren. Foto: Pfisterer

Stuttgart soll näher an den Neckar rücken: Mit dem Clubschiff Fridas Pier startet schon bald eine neue Eventlocation im Osten der Stadt. Nun hat auch die Schräglage angekündigt, bei dem Projekt am Fluss mitmischen zu wollen.

Stuttgart - Dass Stuttgart eigentlich an einem Fluss liegt, müsste man als Mantra eigentlich öfter wiederholen – bis man es eben glaubt. Ist der Neckar für die meisten Stadtbewohner doch weitestgehend unerschlossen. Das soll sich durch eine neue Art von Ausgehkultur ändern. Noch in diesem Frühjahr wollen Benjamin Kieninger, Deniz Keser und ihre Mitstreiter ein Schiff samt Anlagestelle in Gaisburg am Neckarufer als Clubkultur- und Event-Location etablieren: Der ehemalige Frachtkahn „Wilhelm Knipscheer“ verwandelt sich in einen schwimmenden Club mit dem Namen Fridas Pier.

Nun hat auch die Stuttgarter Schräglage ihren operativen Einstieg in das Projekt verkündet, wie ein Sprecher von Fridas Pier unserer Zeitung bestätigte. Weitere Infos sollen bei einer Pressekonferenz im April bekannt gegeben werden.

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