Nicolas Gonzalez brennt auf seinen ersten Saisoneinsatz für den VfB. Foto: imago

Durch die Ausfälle von Waldemar Anton und Konstantinos Mavropanos muss VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo seine Abwehr im Spiel bei Hertha BSC umbauen. Nicolas Gonzalez wird zunächst auf der Bank erwartet.

Stuttgart - Viertes Bundesligaspiel, vierte Abwehrformation: Bedingt durch die Ausfälle seiner beiden verletzten Innenverteidiger Waldemar Anton (Sprunggelenk) und Konstantinos Mavropanos (Meniskusriss) muss der VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo in der Auswärtspartie an diesem Samstag (15.30 Uhr) im Berliner Olympiastadion bei Hertha BSC seine Defensive erneut umstellen.

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„Wir haben in der Länderspielpause daran gearbeitet, uns zu entwickeln, was die Fehler aus den bisherigen Spielen angeht“, sagt Matarazzo zu dem Umstand, dass sein Team trotz des passablen Saisonstarts mit vier Punkten nach den drei Auftaktspielen bereits fünf Gegentore bekommen hat. Viele davon nach Standards. Dennoch will der Stuttgarter Chefcoach an seiner Dreierkette ganz hinten festhalten. Dank des großen Kaders besitzt der 42-Jährige trotz der Ausfälle dabei noch diverse personelle Optionen. Gut möglich ist es, dass Atakan Karazor ähnlich wie bereits in Teilen der vergangenen Rückrunde die Rolle des Mittelmannes in der Dreierkette übernehmen wird.

Gonzalez steht nicht in der Startelf

„Die Hertha ist ein schwierig zu berechnender Gegner“, sagt Matarazzo, der mit seiner Elf auch auf des Gegners Platz offensive Akzente setzen will. Der wieder voll im Training stehenden Nicolas Gonzalez dürfte aber zu Beginn auf der Bank Platz nehmen. Sasa Kalajdzic steht derweil in der Startelf und hofft, auch im vierten Bundesligaspiel seiner Karriere wie in den drei zuvor ein Tor zu erzielen.

Klicken Sie durch unsere Bildergalerie: Dies ist die erwartete Aufstellung des VfB Stuttgart im Spiel bei Hertha BSC.

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