Das neue iPhone soll es in drei Versionen geben: zwei mit OLED- und eins mit LCD-Display. Foto: AP

Offenbar wird Apple seinem neuen iPhone eine weitere Kamera spendieren. Das berichtet ein gut vernetzter Technikanalyst. Das MacBook Pro soll zudem ein größeres Display bekommen.

Cupertino - Apple wird bei seinen nächsten iPhone-Modellen nach Informationen eines renommierten Analysten auf den Branchentrend zu noch mehr Kameras aufspringen. Die diesjährigen Geräte würden noch ein Ultra-Weitwinkelobjektiv zusätzlich zu den beiden bisherigen bekommen, schrieb Ming-Chi Kuo von der Firma TF International Securtities in einem am Sonntag veröffentlichten Bericht. Zu weiteren Verbesserungen gehöre, dass ein iPhone mit seiner Batterie drahtlos andere Geräte werde aufladen können.

Außerdem wolle Apple die Gesichtserkennungs-Funktion FaceID durch weiterentwickelte Hardware verbessern. Die Zusammensetzung der Modellpalette - zwei Versionen mit OLED-Display, eine mit günstigerem LCD-Bildschirm - bleibe dabei unverändert.

Größeres Display für MacBook Pro

Ming-Chi Kuo gilt als gut vernetzt in der Zuliefererkette und lieferte in den vergangenen Jahren immer wieder korrekte Informationen zu neuen Apple-Geräten. Seine Berichte sind zwar für zahlende Kunden gedacht - traditionell bekommen aber auch spezialisierte Blogs wie „Macrumors“ oder „Apple Insider“ Zugang dazu.

Nach Informationen des Analysten will Apple in diesem Jahr die Modellpalette der MacBook-Pro-Laptops ausbauen und plant eine größere Version mit einem 16 bis 16,5 Zoll großen Display. Bisher gibt es Modelle mit 13 und 15 Zoll Bildschirmdiagonale.

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