Dampfen soll nach den Plänen des Finanzministeriums ab Mitte 2022 drastisch teurer werden. Foto: dpa/Lisa Ducret

Die Union will den Steuerhammer auf die nikotinhaltigen Flüssigkeiten für E-Zigaretten abschwächen. Die SPD lehnt Abstriche am Modell aus dem Bundesfinanzministerium dagegen rigoros ab.

Brüssel - Gegen die Tabaksteuerpläne von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) formiert sich Widerstand beim Koalitionspartner. Der CSU-Steuerexperte Sebastian Brehm sagte im Gespräch mit unserer Zeitung: „Der Entwurf aus dem Finanzministerium ist nicht zustimmungsfähig, da er weder die versprochene Lenkungswirkung noch die erhofften Steuermehreinnahmen bringen wird.“

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: