VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg Das kleine Südwest-Derby ist meist beschaulich

Matthias Kapaun, 22.04.2015 10:53 Uhr
Es ist Derby-Zeit für den VfB Stuttgart! Am Samstag gastiert der SC Freiburg beim VfB zum kleinen Derby. Die Vorzeichen sind alles andere als rosig. Für beide Teams geht es um den Klassenerhalt. Wir blicken zurück auf die Geschichte des kleinen Derbys.

Stuttgart - Jeder Fußballfan weiß, dass Derbys ganz besondere Spiele sind. Die geographische Nähe zweier Mannschaften bedeutet zumeist auch, dass dadurch die Rivalität besonders ausgeprägt ist. Derbys in Baden-Württemberg funktionieren außerdem nach ihren eigenen Gesetzen, je nachdem, welche der vier großen Fußballklubs aufeinandertreffen.

Der ehemalige VfB-Sportdirektor Fredi Bobic hat die Derby-Situation im Südwesten einst treffend beschrieben: "Spiele gegen den KSC sind die richtigen Derbys, Spiele gegen Hoffenheim gar keine Derbys, Spiele gegen Freiburg kleine Derbys".

Am kommenden Samstag steht für den VfB Stuttgart also wieder einmal das "kleine Derby" an - die Schwaben messen sich im Rahmen des 30. Bundesliga-Spieltags erneut mit dem SC Freiburg. Die bislang letzten beiden Aufeinandertreffen von VfB und SCF konnten die Schwaben für sich entscheiden - am 27. November mit 4:1 in Freiburg. Diese Partie bildete zugleich auch den Auftakt der zweiten Amtszeit von Huub Stevens.

In dieser Fotostrecke blicken wir zurück auf die Geschichte des kleinen Derbys - klicken Sie sich durch!

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Kommentare (3)
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Jörg Leßmann Ist schon länger als 1 Jahr her
Alles gut und schön der Beitrag zum "Derby". Allerdings geht es für beide um die Existenz und nicht um ein tolles aufreizendes Fußballspiel zweier in der Region angesiedelten Topclubs! Auf das beschriebene "richtige" Derby verzichte ich gerne in der neuen Saison.
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Klaus Strobel Ist schon länger als 1 Jahr her
Kleines Derby. Beschaulich? Das muss am Samstag aber ganz anders sein. Beschaulichkeit ist völlig fehl am Platze. Am Samstag muss zur Sache gegangen werden. Nurf ein Sieg für den VfB zählt, wie er zustande kommt ist völlig egal und wenn es mit " beissen und kratzen " ist. Nettigkeiten kann sich die Mannschaft nicht mehr erlauben. Stevens sollte solche Spieler einsetzen die kämpfen bis zum Schluss, die Nerven behalten (da gibt es aber beim VfB ein Problem) und die zeigen, dass die Aussagen " wir steigen nicht ab " keine leeren Worthülsen sind sondern von den Spielern tatsächlich verinnerlicht sind. Also ran Jungs. Nur der Sieg zählt.
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Florian Kemmler Klaus Strobel • vor 1 Monat
Also fallen Leitner, Hlousek, Sakai, Schwaab, Gentner, Werner, Romeu, Ulreich, Abdellaoue, Rausch und viele mehr aus dem Raster. Einzig die Herren Harnik, Niedermeier, Rüdiger und Ginczek bzw. Serey Die (der leider gesperrt fehlen wird) und Cruezo haben diese Saison nachhaltig bewiesen, dass in der aktuellen Situation nur der Kampf und auch die Härte am Gegenspieler zum Erfolg führen können. Das wird eng....
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