Berlin (dpa) - Das Bundeswehr-Kontingent in Afghanistan wird auf mehr als 5000 Soldaten aufgestockt. Dazu brachte das Kabinett ein neues Afghanistan-Mandat auf den Weg. Morgen berät darüber erstmals der Bundestag, so dass noch in diesem Monat entschieden werden kann. Wegen der schwarz-gelben Mehrheit ist die Zustimmung des Parlaments gesichert. Schwerpunkt des deutschen Einsatzes bleibt der Norden Afghanistans. Künftig sollen deutlich mehr Bundeswehr-Soldaten für die Ausbildung von afghanischer Polizei und Armee eingesetzt werden.
Frankfurt/Main (dpa) - Die DFB-Spitze und die sportliche Leitung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft haben ihren Streit beigelegt. «Wir haben eine gemeinsame Linie gefunden bis zur WM», sagte Bundestrainer Joachim Löw in Frankfurt am Main. Die Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung von Löw sollen erst nach der Weltmeisterschaft fortgesetzt werden. DFB-Präsident Theo Zwanziger sagte, dass Löw gemeinsam mit seinem Trainerteam und Manager Oliver Bierhoff die deutsche Auswahl bei der WM zum Erfolg führen soll.
Straßburg (dpa) - Die EU-Kommission hat eine neue politische Führungsspitze. Das Europaparlament stimmte in Straßburg der Ernennung von 26 Kommissionsmitgliedern zu. Sie werden von dem bereits zuvor ernannten Kommissionspräsident José Manuel Barroso geführt. Zu ihnen gehört auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger. Er wird in der Kommission für Energie zuständig sein.
Frankfurt/Main (dpa) - Der Streit zwischen der sportlichen Leitung der Nationalmannschaft und der DFB-Spitze ist beigelegt. «Wir haben eine gemeinsame Linie gefunden bis zur WM», sagte Bundestrainer Joachim Löw in Frankfurt am Main. Bei der Pressekonferenz waren auch DFB-Präsident Theo Zwanziger, DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach und Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff dabei. Alle Beteiligten wollen sich nun ganz auf die Weltmeisterschaft in Südafrika konzentrieren.
Straßburg (dpa) - Das Europaparlament hat der Ernennung einer neuen EU-Kommission zugestimmt. Die Abgeordneten billigten in Straßburg eine Liste von 26 Kommissionsmitgliedern. Sie werden vom bereits amtierenden Präsidenten José Manuel Barroso geführt. Zu den neuen Kommissaren gehört auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger.