„Mr. Spock“ ist totSchauspieler Leonard Nimoy gestorben
Schauspieler Leonard Nimoy gestorben

Der „Mr. Spock“-Darsteller Leonard Nimoy ist einem Bericht der „New York Times“ zufolge gestorben.

 
Filmkritik: Die Zeit überholt sie
Als wir träumtenFilmkritik: Die Zeit überholt sie

Nach der Wende verliert sich eine Generation zwischen den Welten: Die Zeit des Aufbruchs nach 1990 wird zur Zeit der Desillusionierung in dieser Verfilmung des Romans von Clemens Meyer.

 
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Filmkritik: Das zermürbende Leben der Illegalen
Heute bin ich SambaFilmkritik: Das zermürbende Leben Illegaler

„Ziemlich beste Freunde“ war für die Regisseure Eric Toledano und Olivier Nakache ein Riesenerfolg. Mit einer Adaption des ­Romans von Delphine Coulin schaffen sie es nun, Aspekte von Illegalen-Schicksalen in Frankreich eindringlich und ungeschönt zu erzählen, ohne dabei auf Humor zu verzichten.

 
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Filmkritik: Wie Terrorismus gedeiht
American SniperFilmkritik: Wie Terrorismus gedeiht

Ein tiefer Blick in die verwundete amerikanische Seele: Clint Eastwood zeigt Brutalität, Sinnlosigkeit und Folgen des Irak-Krieges - Kritiker streiten: patriotischer US-Propaganda-Film oder Antikriegsfilm?

 
Literaturkritiker im Alter von 83 Jahren gestorben
Fritz J. Raddatz ist totLiteraturkritiker mit 83 gestorben

Der Literaturkritiker Fritz J. Raddatz ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Raddatz war langjähriger Feuilletonchef der Wochenzeitung "Die Zeit".

 
Am Ende wartet der Tod
Ballett über Charlotte SalomonDer Tod und die Malerin

Seit zwei Jahren ist die ehemalige Stuttgarter Solistin Bridget Breiner Jahren Ballettdirektorin in Gelsenkirchen. Mit ihrem neuen Ballett „Charlotte Salomon: Der Tod und die Malerin“ erinnert sie nun an die deutsch-jüdische Künstlerin, die 1943, hochschwanger, in den Gaskammern von Auschwitz umkam.

 
Zu viel Angst ist nicht gut
„Jagdszenen aus Niederbayern“Zu viel Angst ist nicht gut

Martin Kušej inszeniert an den Münchner Kammerspielen Martin Sperrs „Jagdszenen aus Niederbayern“ mit Katja Bürkle.

 
„Es wäre Zeit für einen Weltumbruch“
Scorpions-Sänger Klaus Meine„Es wäre Zeit für einen Weltumbruch“

Aus ihrem geplanten Abschied wurde nichts – im Gegenteil: Die Scorpions haben ein neues Album vorgelegt und denken, wie Klaus Meine sagt, „nur noch nach vorne“.

 
Kunst heißt die Sehnsucht
Oscars 2015Kunst heißt die Sehnsucht

Bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch, beste Kamera: Der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu ist mit seiner Showbiz-Satire „Birdman“ der große Gewinner der diesjährigen Oscars.

 
Snowden schickt Glückwünsche
Für Oscar-GewinnSnowden schickt Glückwünsche

Nachdem der Dokumentarfilm "Citizenfour" über Edward Snowden einen Oscar gewonnen hat, schickte dieser Glückwünsche an die Regisseurin

 
Oscar-Jubel auch in Deutschland
Grand Budapest HotelOscar-Jubel auch in Deutschland

Die 87. Oscar-Nacht hat auch in Deutschland für Jubel gesorgt. Das lag vor allem an "The Grand Budapest Hotel".

 
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Vier Oscars für Birdman
87. Academy AwardsVier Oscars für Birdman

Eine bitterböse Hollywood-Satire ist der große Oscar-Gewinner. Zwei Nebendarsteller-Gewinner sorgen für politischen Zündstoff. Und in Deutschland bringt eine Fernsehpanne Aufregung in die Fangemeinde.

 
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Stars und Fans fiebern Verleihung entgegen
Vor den OscarsStars fiebern Verleihung entgegen

Wer darf den Goldmann bald sein Eigen nennen? Zu den möglichen Gewinnern gehören der deutsche Regisseur Wim Wenders, der gebürtige Frankfurter Hans Zimmer und die Berliner „Citizenfour“-Produzenten Mathilde Bonnefoy und Dirk Wilutzky.

 
Am Ende ein Lächeln
„Tatort“ aus FrankfurtAm Ende ein Lächeln

Joachim Król letztmals als Kommissar Frank Steier: Sind Wege in den Abgrund umkehrbar? Das ist die Frage dieser „Tatort“-Folge, und Erol Yesilkaya und Michael Proehl (Drehbuch) sowie Sebastian Marka (Regie) ­machen daraus ein bitterböses ­Kammerspiel.

 
Der Pate des guten Geschmacks
Dirk DarmstädterDer Pate des guten Popgeschmacks

Wenn es darum geht, die Geschichte des Pop in Deutschland zu erzählen, kommt man an Dirk Darmstaedter nicht vorbei. Der Hamburger, der an diesem Sonntag 50 wird, hat irgendwie immer schon mitgemischt, mal im Scheinwerferlicht, mal hinter den Kulissen. Und immer mit Gespür für guten Stil.

 
Ausfuhr aus Deutschland verboten
WelfenschatzAusfuhr aus Deutschland verboten

Der legendäre Welfenschatz gehört zu den Hauptattraktionen der Berliner Museen. Jahrelang haben die Erben jüdischer Kunstsammler Anspruch auf die Goldreliquien erhoben. Jetzt dürfen sie Deutschland nicht mehr verlassen.

 
Leere auf der Bühne der Superlative
Gauguin-Ausstellung bei BaselLeere auf der Bühne der Superlative

Nach den Zahlen – etwa der Versicherungssumme von 2,5 Milliarden Dollar – ist es eine Ausstellung der Superlative. Doch das Panorama der Bildwelt von Paul Gauguin (1848-1903) hat in den Räumen der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel auch eine andere, eine kühle Seite.

 
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Französische Oscars verliehen
Fimpreis CésarFranzösische "Oscars" verliehen

Der Film „Timbuktu“ triumphiert als eindeutiger Sieger im Rennen um die César-Filmpreise. Wim Wenders erhält die Auszeichnung für den besten Dokumentarfilm. US-Star Sean Penn darf die Ehrentrophäe mit nach Hause nehmen.

 
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Welcher Star hat die größten Chancen?
Oscar 2015Welcher Star hat die größten Chancen?

Benedict Cumberbatch oder Eddie Redmayne? Julianne Moore oder Reese Witherspoon? Wer bekommt am 22. Februar die höchste Auszeichnung, die die Filmwelt zu bieten hat? Wir schätzen die Chancen der Nominierten ein.

 
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Filmkritik: Bekloppter geht es kaum
SpongeBob SchwammkopfFilmkritik: Bekloppter geht es kaum

Der Unsinn eskaliert: Paul Tibbitts „SpongeBob Schwammkopf 3-D“ lädt zum Deuteln ein, zwingt aber niemanden zum Nachdenken. Mit jeder der rasant geschnitten Szenen steigert sich der zügellose Unsinn. Und die 3-D-Brille lässt Kartoffelgeschosse noch abgedrehter um die Ecken schießen.

 
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Filmkritik: 20 Hunde, vier Frauen
TraumfrauenFilmkritik: 20 Hunde, vier Frauen

[2] Weinende und naive Frauen verlieben sich und reden viel: Anika Decker, Drehbuchschreiberin für Til Schweigers Schmonzetten, setzt nun als Regisseurin ihre Traumfrauen – oder was sie dafür hält – mit fragwürdigen Kameraeinstellungen und Schnitten in Szene.