Tomas TranströmerLiteratur-Nobelpreisträger ist tot
Literatur-Nobelpreisträger ist tot

Die Zeitung „Aftonbladet“ nannte ihn einmal den „Poet, den alle lieben“: 2011 bekam der Schwede Tomas Tranströmer den Nobelpreis für Literatur. Jetzt ist er im Alter von 83 Jahren gestorben.

 
Rocken, immer nur rocken
Scorpions im KinoRocken, immer nur rocken

Die größte deutsche Rockband im Kino: Der Dokumentarfilm „Scorpions – Forever and A Day“ ist in Stuttgart im Kino Metropol zu sehen.

 
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Helene Fischer räumt groß ab
Echo 2015Helene Fischer räumt groß ab

Am Donnerstagabend ist in Berlin zum 24. Mal der Musikpreis Echo verliehen worden. Strahlende Vierfach-Siegerin war Helene Fischer. Nach einer Schweigeminute in Gedenken an die Opfer des Germanwings-Absturzes feierte die Branche sich selbst.

 
Filmkritik: Kolonisiert oder befreit?
Home – Ein smektakulärer TripFilmkritik: Kolonisiert oder befreit?

Auf der Flucht vor den bösen Gork haben die außerirdischen Boovs die Erde zum neuen Heimatplaneten auserkoren. Die Menschen evakuieren sie in ein Riesenlager in Australien, genannt die „Glücksmenschenstadt“. Ein lustiges Animations-Abenteuer mit ernsten Untertönen.

 
Filmkritik: Generationen über Kreuz
Zu Ende ist alles erst am SchlussFilmkritik: Generationen

Nach dem Tod ihres Mannes wurde Grandma kurzerhand in ein Altenheim verfrachtet. Doch plötzlich ist die alte Dame verschwunden. Eine warmherzige Enkel-Großmutter-Geschichte von Jean-Paul Rouve.

 
Filmkritik: Hass und Selbstmitleid
Tod den Hippies! Es lebe der PunkFilmkritik: Hass und Selbstmitleid

In dem Drama „Tod den Hippies! Es lebe der Punk“ erinnert sich der Regisseur Oskar Roehler an ein dreckiges Westberlin. In der Hauptrolle: Tom Schilling.

 
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Zayn Malik bricht viele Herzen
One DirectionZayn Malik bricht viele Herzen

Da waren's nur noch vier: Die Teeniewelt ist in Aufruhr, weil Zayn Malik beschlossen hat, der Boyband "One Direction" den Rücken zu kehren. In den sozialen Netzwerken ist die Enttäuschung groß.

 
Filmkritik: Ich komme aus einem Blumenkohl
Eine neue FreundinFilmkritik: Ich komme aus einem Blumenkohl

Mit der Tragikomödie „Eine neue Freundin“ gelingt dem französischen Regisseur François Ozon eine extrem romantische Feier der Liebe. In den Hauptrollen: Romain Duris und Anaïs Demoustier.

 
Schweigeminute bei Gala in Berlin geplant
Echo 2015Schweigeminute bei Gala in Berlin geplant

Bei der diesjährigen Echo-Verleihung in Berlin wird es am Donnerstag in Gedenken an die Opfer der Germanwings-Flugzeugkatastrophe eine Schweigeminute geben. Der Sponsor Germanwings sagte unterdessen seine Teilnahme ab.

 
Wo Köpfe rollen und Lilien sprießen
Zeichner Benjamin LacombeWo Köpfe rollen und Lilien sprießen

Benjamin Lacombe entführt seine Leser in üppig ausgestattete Fantasiewelten. Oder in andere Zeiten wie in die von Leonardo da Vinci. Der Schock der Gegenwart hat sich dennoch jüngst in die Arbeit des Pariser Zeichners geschlichen.

 
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Wer holt sich den Deutschen Musikpreis?
Echo 2015Wer holt sich den Deutschen Musikpreis?

Am Donnerstag wird der Deutsche Musikpreis Echo in Berlin vergeben. Nominiert sind Künstler in 30 Kategorien. Wie der Absturz der Germanwings-Maschine den Abend verändern wird, war am Mittwochmorgen noch unklar.

 
„So, jetzt mal was Fetziges“
Alvis Hermanis„So, jetzt mal was Fetziges“

„Ganz große Oper“ sagt man, wenn es irgendwo recht gefühlsüberwältigend zugeht. Auch dieser von sechs großartigen Schauspielern interpretierte Züricher Abend über Liebe und Tod, Leben und Kunst ist: ganz große Oper.

 
Die Rebellion der Musensöhne
Ausstellung „Musik!“Die Rebellion der Musensöhne

Das Museum für Kunst und Technik in Baden-Baden erweist sich mehr und mehr als Bühne überraschender Ausstellungsthemen und überzeugender Präsentationen. Eine Schau zur Geschichte der Berliner Philharmoniker unterstreicht diese Ambitionen.

 
Tanz den Oettinger
Die Orsons: „What’s Goes“Die Orsons: Tanz den Oettinger!

Einmal mehr versuchen sich die Orsons als Stuttgarts Antwort auf Deichkind. Auf „What’s Goes“ machen sie Musik, die ganz witzig, originell und eklektizistisch sein will, vor allem aber aufdringlich ist.

 
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Auf Clubtour zurück in der Heimat
Tokio Hotel in BerlinAuf Clubtour zurück in der Heimat

Einige Jahre war es in Deutschland ruhig geworden um die Jungs von Tokio Hotel, die Band hatte sich eine Auszeit in Los Angeles genehmigt. Nun sind Bill Kaulitz und Co. mit einer Clubtour zurück.

 
Anwälte legen Revision gegen Urteil ein
Kunstberater AchenbachAnwälte legen Revision gegen Urteil ein

Die Anwälte des wegen Millionenbetrugs in 18 Fällen zu sechs Jahren Gefängnis verurteilten Kunstberaters Helge Achenbach haben Revision gegen das Urteil eingelegt.

 
Romandebüt: Das Kind und der Krieg
Martin KordicRomandebüt: Das Kind und der Krieg

Erst der Chamisso-Förderpreis, dann die Alfred-Döblin-Medaille. Martin Kordic wird für seinen Debütroman „Wie ich mir das Glück vorstelle“, in dem er von einem behinderten Jungen im ehemaligen Jugoslawien erzählt, mit Auszeichnungen überhäuft.

 
Allein zu zweit
"Tatort" aus BerlinAllein zu zweit

Der Sonntagabend hat eine Premiere parat: Den ersten Fall von Meret Becker und Mark Waschke als neuem Berliner Ermittlerduo Nina Rubin und Robert Karow.

 
Neues von Schläpfer: Vom Nachklang der Stille
BallettBallett trifft auf Flamenco

Martin Schläpfer lässt beim neuen Ballettabend „b23“ in Düsseldorf zu Mozart tanzen. Neues gibt es auch von seiner Schweizer Landsmännin Brigitta Luisa Merki, die Düsseldorfer Tänzer und ihre Kompanie Flamencos en route gemeinsam auf die Bühne bringt.

 
„Bitte lasst mich einen ‚Tatort‘ drehen!“
Robert Schwentke im Interview„Bitte lasst mich ‚Tatort‘ drehen!“

Wer Blockbuster-Regisseur werden will, sollte in Tübingen Philosophie studiert haben und Stammgast im Kommunalen Kino Stuttgart gewesen sein. Im Fall Robert Schwentkes hat das geklappt. Wir haben ihn bei der „Insurgent“-Premiere in Berlin getroffen.

 
Filmkritik: Viel Lärm um wenig
3 HerzenFilmkritik: Viel Lärm um wenig

Steuerprüfer Marc (Benoît Poelvoorde) lernt die geheimnisvolle Sylvie (Charlotte Gainsbourg) kennen, und die beiden Fremden streifen bis zum Morgengrauen durch verwinkelte Gassen. Bevor Marc abreist, ringt er Sylvie das Versprechen ab, ihn in Paris zu treffen.