Leser Martin Staiger schlägt vor, einmal das Wort „dollaurad“ nach seiner Herkunft zu untersuchen.
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„Ich möchte gerne wissen, woher das Wort Mauganescht stammt oder vielmehr: Was ist eine Mauge?“
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Die Herkunft des Wortes „Gosch(e)“ sucht Leserin Eva Schumann. Es hat keine Ähnlichkeit mit „Mund“.
Leserin Elfriede Weiß wüsste aus aktuellem Anlass gerne, warum man sich „in den April schickt“?
Leser Lober aus Leinfelden-Echterdingen sucht nach der Herkunft des Wortes „Schopf“ (= Schuppen).
Leserin Rose Kötzle aus Ehningen fragt nach dem Begriff „gambet“ aus dem schwäbischen Volkslied.
Gretel Taraschewski aus Plüderhausen fragt, was es mit der „Nomme-Nacht“ auf sich hat
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„Besonders interessiert mich das Wort ,zogaarta‘.“ schreibt die siebzigjährige Rosemarie Bauer.
„Als ich noch ein Kind war, sagten die Älteren zu einer Puppe ,Dock‘.“ So schreibt Klaus Schrade.
Leserin Imke Mehlhorn aus Waldenbuch schreibt uns etwas über schwäbische Reime und Kreisspiele
Leser Heinz Winter hat sich in einer Zuschrift mit der Präposition "gegen" befasst
Elly Osswald möchte gerne erfahren, woher der Begriff "Guck" für "Tüte" stammt.
Antonia Paliwoda aus Kornwestheim erkundigt sich nach dem Ausdruck "dombacha".
Leserin Martina Maurer aus Mötzingen interessiert sich für das Wort "schnatzagalla".
Fast jeder wusste, dass die Mutter dies zu Kleinkindern sagte, wenn das Essen aufgegessen war.
In Gechingen fiel Leser Gottfried Quinzler aus Sindelfingen das Wort "Kehnert" auf.
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Eine Aussage, wie man sie gelegentlich hören kann, wenn Leute nahe beieinander sitzen.
Vor einiger Zeit kam der Spruch: "Schnecka uf d' Schwänz schlage, bis se bellat."
Leserin Lore Wahl aus Althütte fragt nach der Herkunft des Wortes "Pfoagåd".
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Im Gedicht "Spätzle schärre" hat Werner Kimmel aus Stuttgart das Wort Dobe gehört.