Auf gut Schwäbisch„Wie eine Insel der Erholung“
Große Freude in der „Auf gut Schwäbisch“-Redaktion: Die Schwaben-Spalte unserer Zeitung wird mit einem angesehenen Journalistenpreis ausgezeichnet. Als eigentliche Preisträger dürfen sich die Leserinnen und Leserin fühlen, denn sie füllen „Auf gut Schwäbisch“ mit Leben.
Auf gut SchwäbischSchwäbisch international
Zu den besonders schönen Seiten von „Auf gut Schwäbisch“ zählt die Post von weit her, die wir immer wieder erhalten. Sie zeigt, wie intensiv die Bindung an Land, Leute und Dialekt gerade auch bei denjenigen ist, die vor vielen Jahren ausgewandert sind.
Auf gut SchwäbischWo kommt das Wörtchen Knitz her?
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Wenn heutzutage jemand von einer anderen Person sagt „Deescht ånn Gnitzr“, dann meint er damit mit ziemlicher Sicherheit, dass dieser Mitbewohner ein spitzbübischer, pfiffiger, auch etwas durchtriebener Geselle ist.
Auf gut SchwäbischKampf gegen das Vergessen
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Heute soll hier an den früheren Generalstaatsanwalt Fritz Bauer erinnert werden, der als das „schlechte Gewissen der Justiz“ gilt, weil er sich nie scheute, Unrecht Unrecht zu nennen.
Auf gut SchwäbischDer Omnibuskuchen
Inge Stoll fand dieser Tage in einem alten Kochbuch ein leeres Backpulver-Güggle. Darauf ist ein Rezept für einen ,Omnibuskuchen‘ von 1954 vermerkt.
Auf gut SchwäbischDer Riese Bembember
Klaus Rapp aus Alfdorf-Pfahlbronn verdanken wir folgenden Text: „Den Namen ,Bembember‘ kenne ich seit meiner Kindheit durch die Sage über den Riesen Bembember, die mir meine Dote erzählt hat.“