Auf gut Schwäbisch„Wie eine Insel der Erholung“
„Wie eine Insel der Erholung“

Große Freude in der „Auf gut Schwäbisch“-Redaktion: Die Schwaben-Spalte unserer Zeitung wird mit einem angesehenen Journalistenpreis ausgezeichnet. Als eigentliche Preisträger dürfen sich die Leserinnen und Leserin fühlen, denn sie füllen „Auf gut Schwäbisch“ mit Leben.

Was  Vottl hat, hat auch Nochdl
Auf gut SchwäbischWas Vottl hat, hat auch Nochdl

Aus Plüderhausen schreibt Rolf Ottenbacher: „Kennen Sie den Ausdruck ,Vottl‘ im Zusammenhang mit: ,Der hot da Vottl hussa‘?“

 
Schwäbisch international
Auf gut SchwäbischSchwäbisch international

Zu den besonders schönen Seiten von „Auf gut Schwäbisch“ zählt die Post von weit her, die wir immer wieder erhalten. Sie zeigt, wie intensiv die Bindung an Land, Leute und Dialekt gerade auch bei denjenigen ist, die vor vielen Jahren ausgewandert sind.

 
Blotzbriå: Trübe Brühe
Auf gut SchwäbischBlotzbriå: Trübe Brühe

Ein Bauer sagt zum anderen: „Ha, die Milch vo deine Kiah, des isch a waidagete Blozbriah!“

 
Was hat ebbes mit ebber zu tun?
Auf gut SchwäbischWas hat ebbes mit ebber zu tun?

[3] Wilhelm Wegenast aus Stuttgart fragt, was es mit den schwäbischen Wörtern „ebber“ und „ebbes“ auf sich hat: „ebbes“ erklärt sich mit „etwas“, aber wie hängt „ebber“ mit „jemand“ zusammen?

 
Wo kommt das Wörtchen Knitz her?
Auf gut SchwäbischWo kommt das Wörtchen Knitz her?

[1] Wenn heutzutage jemand von einer anderen Person sagt „Deescht ånn Gnitzr“, dann meint er damit mit ziemlicher Sicherheit, dass dieser Mitbewohner ein spitzbübischer, pfiffiger, auch etwas durchtriebener Geselle ist.

 
Schwäbische Vortragskünstler
Auf gut schwäbischSchwäbische Vortragskünstler

Diesmal geht’s in „Auf gut Schwäbisch“ um schwäbische Vortragskünstler unterschiedlichster Art.

 
„Mir isch ganz dremmålig“
Auf gut Schwäbisch„Mir isch ganz dremmålig“

[1] Leserin Rosemarie Bauer, aus dem Kreis Tuttlingen stammend, fragt nach der Herkunft des Begriffs „trimmlig“.

 
Suppe oder  Badewasser?
Auf gut SchwäbischSuppe oder Badewasser?

[1] Ein originelles Reiseerlebnis von einem Wanderurlaub Ende der sechziger Jahre in Sölden beschreibt Albert Keller aus Nufringen.

 
Kampf gegen das Vergessen
Auf gut SchwäbischKampf gegen das Vergessen

[1] Heute soll hier an den früheren Generalstaatsanwalt Fritz Bauer erinnert werden, der als das „schlechte Gewissen der Justiz“ gilt, weil er sich nie scheute, Unrecht Unrecht zu nennen.

 
Der Omnibuskuchen
Auf gut SchwäbischDer Omnibuskuchen

Inge Stoll fand dieser Tage in einem alten Kochbuch ein leeres Backpulver-Güggle. Darauf ist ein Rezept für einen ,Omnibuskuchen‘ von 1954 vermerkt.

 
Woher stammt der Begriff Metzgersgang?
Auf gut SchwäbischWoher stammt der Begriff Metzgersgang?

- Gerhard Wurst aus Murrhardt teilt mit: „Wenn man bei uns im Schwäbischen Wald sich aufmachte, um etwas zu erledigen und dies misslang, so war dies ein Metzgersgang. Woher kommt dieser Ausdruck?“

 
Wenn i Dai Geld hätt ...
Auf gut SchwäbischWenn i Dai Geld hätt...

Zwei Nachträge zum schwäbischen Spruch des vergangenen Wochenendes. Roland Mücke aus Kornwestheim rückt den Satz aus seiner Sicht zurecht.

 
Geheimnisvoller Stein
Auf gut SchwäbischGeheimnisvoller Stein

Wir bleiben noch beim Bemberlestag, den einige Leserinnen und Leser auch als Bembemberlestag kennen.

 
Der Riese Bembember
Auf gut SchwäbischDer Riese Bembember

Klaus Rapp aus Alfdorf-Pfahlbronn verdanken wir folgenden Text: „Den Namen ,Bembember‘ kenne ich seit meiner Kindheit durch die Sage über den Riesen Bembember, die mir meine Dote erzählt hat.“

 
Du hosch halt da Vadder gnomma!
Auf gut SchwäbischDu hosch halt da Vadder gnomma!

Folgende Geschichte stammt von Aline Groß: „Do war amol a Mädle, dui hot emmer wieder en andera Kerle probiert, bis se da richtiga g’het hot.“

 
Bis d’Marktstoi blühet
Auf gut SchwäbischBis d’Marktstoi blühet

Von Herbert Häußermann kommt eine Ergänzung zu den „verdruckten Hochzeitsanträgen“.

 
Die Grenze bleibt, sagt die Polizei
Auf gut SchwäbischDie Grenze bleibt, sagt die Polizei

[1] Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Bericht der Polizeidirektion Calw vom Mittwoch; er streift gewissermaßen das Thema Baden-Württemberg.

 
Wann bocket d’ Eula?
Auf gut SchwäbischWann bocket d’ Eula?

In der heutigen Schwäbisch-Spalte geht es nochmals um die Bedeutung des Begriffs Eilengreit/Eulengreuth.

 
Schwäbischer Heiratsantrag
Auf gut SchwäbischSchwäbischer Heiratsantrag

Zum gestrigen Beitrag unseres Sprachforschers Roland Groner „I kã de leidå“ schreibt Marlies Fessler aus Mühlacker.

 
Woher kommt der Begriff „leida“?
Auf gut SchwäbischWoher kommt der Begriff „leida“?

[1] - Leser Jörg Bodenhöfer aus Fellbach-Oeffingen macht sich Gedanken über das Wort „leiden“, speziell über die Redensart: „I kann de leida“.