Auf gut SchwäbischAuf der Straße rugeln
Auf der Straße rugeln

„Wenn der Holzsäger gut drauf war, so sägte er uns von der Buchenwelle ein paar Scheiben ab, die wir Kinder als ‚Rugel‘ bekamen. Damit ‚rugelten‘ wir auf der Straße.“

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Bruddaal gut!
Auf gut SchwäbischBruddaal gut!

„Auf gut Schwäbisch“ live – das ist was fürs Herz. Und für den Gaumen. Der vierte Mundart-Stammtisch im Stuttgarter Zeppelinstüble ließ in dieser Hinsicht keine Wünsche offen. Dazu kam eine süße Überraschung . . .

 
Von meicheln und meucheln
Auf gut SchwäbischVon meicheln und meucheln

Hans Kauffmann erinnert sich an eine schwäbische Redensart seines Vaters. Dieser sagte immer, wenn sie in einen ungelüfteten Raum kamen: „Hier schmeckt’s meichelich.“

 
Ein kleiner Haufen Flüssigkeit
Auf gut SchwäbischEin kleiner Haufen Flüssigkeit

Karin Bader aus Filderstadt bezieht sich auf das vor etwa einem Jahr vorgestellte „Schläddrle“, das als möglicher Rest in einer Weinflasche empfunden werden kann. Unsere Leserin meint, dass das Wort „Gläddrle“ den kleinen Rest in Flasche oder Glas richtig bezeichnen würde.

 
Der Maulwurf mit den vielen Namen
Auf gut SchwäbischDer Maulwurf mit den vielen Namen

„Quadd“ und „Hauwerdl“ haben es Christa Dietz aus Ötisheim angetan, Siegfried Fetzer aus Mühlacker schließt sich mit „Hauwerdelhaufen“ an.

 
Mach koin Fez!
Auf gut SchwäbischMach koin Fez!

[1] Inge Neumaier aus Stuttgart möchte gerne wissen, was der Spruch „Mach koin Fez!“ bedeutet.

 
Wieso geht man auf Stuttgart?
Auf gut SchwäbischWieso geht man auf Stuttgart?

„Wieso heißt es: Am Sonndich gemm’r uff Schdurgert nah? Wir gehen also auf Stuttgart runter.“ Darüber wundert sich Ralf Gneiting aus Oberboihingen.

 
Schwäbischer Reichtum
„Auf gut Schwäbisch“-StammtischSchwäbischer

[1] Der „Auf gut Schwäbisch“ - Stammtisch unserer Zeitung lebt von den Beiträgen und der Erzählfreude seiner Gäste. Zu ihnen zählten jetzt Mundartautor Ger- hard Raff und der Musiker Volker Mall.

 
Glitzern und Funkeln
Auf gut SchwäbischGlitzern und Funkeln

Else Schweizer, eine geborene Schwäbin, aber schon seit den sechziger Jahren in Berlin lebend, erinnert sich an den Ausdruck „’s gritzgrammet“, den ihre Großmutter gebraucht hat, und zwar für das Funkeln der Luft, wenn es kalt ist.

 
Von gattich und ogattich
Auf gut SchwäbischVon gattich und ogattich

Das Wort „õgaddich“ interessiert Sigrid Pröhl aus Reichenbach an der Fils. Sie schreibt: „Wenn ich manchmal bei einer meiner Töchter bügle, sage ich: ‚Dia ogattiche Sacha han i em Korb dren glassa.‘

 
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Dodokay will Komödie drehen
Auf gut SchwäbischDodokay will Komödie drehen

[1] Zweiter „Auf gut Schwäbisch“ - Stammtisch im Stuttgarter Zeppelin-Stüble: Ein Abend mit 40 Leserinnen und Lesern, der eines eindrucksvoll belegte: dass Schwäbisch Freude und Freunde macht.

 
Köngen mit -ng
Auf gut SchwäbischKöngen mit -ng

„Mich interessiert, warum mein Heimatort Köngen eine abweichende Aussprache hat. Der Name wird Kön-gen ausgesprochen und das ng nicht wie in singen, springen! Bei den Staumeldungen wird der Name fast immer falsch ausgesprochen.“

 
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Bücher, Plätzchen, Posaunen
Auf gut SchwäbischBücher, Plätzchen, Posaunen

Alle Jahre wieder . . . ein neues „Auf gut Schwäbisch“-Buch. Was es hingegen nicht alle Jahre gibt, schon gar nicht alle Tage, ist eine Buchvorstellung mit Posaunenklängen.

 
Klein und mickrig
Auf gut SchwäbischKlein und mickrig

Helma Müller aus Magstadt fragt nach der Herkunft des Wortes „verbuttet“. Ihre Großmutter benutzte dieses Wort für „vernachlässigt, ungepflegt, klein und mickrig“.

 
Ohrschlich hat nichts mit Ohr zu tun
Auf gut SchwäbischOhrschlich hat nichts mit Ohr zu tun

Dorothee Kilian aus Stuttgart-Plieningen berichtet: „Als ich vor über 30 Jahren nach Plieningen kam, musste ich für meinen Mann ,Ohrschlich‘ beim Küfer besorgen.

 
Auf der Suche nach dem Wörtchen urtrutz
Auf gut SchwäbischAuf der Suche nach dem Wörtchen urtrutz

Aus Murrhardt schreibt Gerti Nebel: „Vor kurzem sagte ein Bekannter aus dem Hohenlohischen zu mir, als ich ihm einige Weintrauben brachte, er aber schon genügend vor sich stehen hatte: ,I han mi scho fast dra z’urtrutz gessa!‘“

 
„Dodderet’s dir endlich?“
Auf gut Schwäbisch„Dodderet’s dir endlich?“

In einem Disput zwischen einem Bäckermeister und seinem Lehrling hörte Dietrich Paulini die Frage „Dodderet’s dir endlich?“.

 
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„Auf gut Schwäbisch“ verbindet - weltweit
Stammtisch„Auf gut Schwäbisch“ verbindet - weltweit

Eine Premiere, die Lust auf Fortsetzungen macht: Der erste „Auf gut Schwäbisch“-Stammtisch unserer Zeitung bereitete Einheimischen wie Reigschmeckten sichtlich Freude.

 
Vorsicht vor dem Hungerloch
Auf gut SchwäbischVorsicht vor dem Hungerloch

[1] Siegmar Strobel aus Steinenbronn schreibt: „Wenn man richtig Hunger hat und Kohldampf schiebt, heißt es bei uns: ‚Jetzt muß i zerscht ebbes esse, sonst fall i no ’s Kongelloch na.‘

 
Immer schön brav sein
Auf gut SchwäbischImmer schön brav sein

Rosemarie Martin aus Winnenden schreibt: „Wenn bei uns früher Besuch erwartet wurde, wurden wir Kinder vorsorglich ermahnt: ‚Gell, dass ihr mir fei häbisch send!‘

 
Dumm aber gutmütig
Auf gut ScgwäbischDumm aber gutmütig

Rolf Schippert, wohnhaft in Schlechtbach (schwäbisch gesprochen Schläåchbå), einem Ortsteil von Rudersberg, interessiert der Ausdruck „Drallewatsch“, und so möchte er wissen, woher dieses Wort stammt.