VfB Stuttgart Verein trennt sich von Chefscout

Von Philipp Maisel 

Der VfB Stuttgart und Chefscout Ralf Becker haben sich einvernehmlich getrennt. Foto: Pressefoto Baumann
Der VfB Stuttgart und Chefscout Ralf Becker haben sich einvernehmlich getrennt.Foto: Pressefoto Baumann

Der VfB Stuttgart hat an diesem Montag die einvernehmliche Trennung von Ralf Becker bekannt gegeben, einem leitenden Mitarbeiter im Nachwuchs- und Scoutingbereich. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Stuttgart - Der VfB Stuttgart und Chefscout Ralf Becker gehen zukünftig getrennte Wege. Dies gab der Verein am Montag bekannt. Ralf Becker war seit 2011 als Chefscout und zwischenzeitlich zusätzlich in leitender Funktion im Nachwuchsbereich für den VfB Stuttgart tätig. Die Trennung erfolgte nach VfB-Angaben „einvernehmlich“. Im Scouting-Boot bleiben sollen Ben Manga, Herbert Maron und Markus Lösch. Manga sichtet für den VfB den Markt in den Niederlanden, in Belgien, Spanien und Portugal. Maron schaut sich in Skandinavien um. Lösch kümmert sich vor allem um den administrativen Bereich der ­Scouting-Abteilung. Noch unklar ist, ob Nachwuchsscout Elefterios Karastergios ­(U 14 bis U 16) am Ball bleiben darf. Eine Nachbesetzung der aktuell noch vakanten Position, die Becker nun freimacht, gab der Verein noch nicht bekannt.

Alexander Schmidt, Ex-Trainer der Münchner Löwen und erst im Sommer zum Team der Talentspäher gestoßen, soll nach unseren Informationen zukünftig wohl Chefscout werden und für Nachschub im Profikader sorgen. In enger Zusammenarbeit mit Robin Dutt und dessen rechter Hand, Joachim Cast.

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