Stuttgart verändert sich Baustellen in Stuttgart: Olgahospital und Frauenklinik

SIR, dpa/lsw, Fotos: 7aktuell.de, 03.12.2012 11:50 Uhr

Stuttgart - Das Stadtbild von Stuttgart verändert sich, nicht nur im Zuge des Großprojekts Stuttgart 21: Ob Gerberviertel, der Neubaukomplex am Killesberg oder das neue Stadtquartier Milaneo in nächster Nähe zur Stadtbibliothek - Bauarbeiten gehören längst zum Alltag der baden-württembergischen Landeshauptstadt.

Wir halten die Baufortschritte der Stuttgarter Großbaustellen regelmäßig in Fotos fest. Heute stellen wir den Neubau des Olgahospitals und der Frauenklinik vor. Der rund 300 Millionen Euro teure Neubau schreitet voran. Das moderne Gebäude auf dem Areal des Katharinenhospitals soll von Januar bis August 2013 fertigstellt werden, wie die Stadt Stuttgart am Montag mitteilte. Der Einzug der Patienten ist im November 2013 geplant. „Der Neubau ist das größte Krankenhaus-Bauprojekt in Baden-Württemberg. Das Projekt ist ein entscheidender Schritt zur Neuordnung des Stuttgarter Klinikums. Diese ist mit über 950 Millionen Euro die größte städtische Investition“, sagte Oberbürgermeister Wolfgang Schuster (CDU).

Im Olgahospital werden jährlich rund 15.000 Kinder und Jugendliche behandelt. Als hochspezialisiertes Krankenhaus der maximalen Versorgungsstufe reicht das Einzugsgebiet weit über Stuttgart und Baden-Württemberg hinaus. Im Neubau wird das „Olgäle“ über eine topmoderne Ausstattung verfügen. Viele Räume sind als Eltern-Kind-Zimmer konzipiert.

Die Frauenklinik gehört mit jährlich 2700 Geburten sowie 6000 stationären und ambulanten Behandlungen zu den großen Frauenkliniken in Deutschland. In dem neuen Kinder- und Frauenzentrum soll es 385 Betten, sechs Pflegestationen, zwei Wöchnerinnenstationen, drei Stationen für Frühgeborene, neun Operationssäle, eine Notfallaufnahme und mehrere Ambulanzen aller Disziplinen geben.

Zur Neuordnung des Klinikums Stuttgart bis 2020 gehören auch das Bildungs- und Versorgungszentrum, der Neubau des Dienstleistungszentrums sowie der Neubau des Zentrums für Seelische Gesundheit. Als letztes größeres Vorhaben im Zuge der Konzentration auf zwei Standorte wird in den nächsten Jahren am Standort Katharinenhospital ein Zentraler Neubau vor allem für die internistischen und chirurgischen Kliniken entstehen.

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

 
 
Lokale Favoriten - stuttgarter-nachrichten.de
Kommentare (1)
  • Kommentare anzeigen
  • Kommentar schreiben
Anzeigen
DEZ
04
BabaJo, 08:32 Uhr

Amateurhaft....

.... und sinnlos, anders kann man diese Fotoserien nicht bezeichnen. Ich habe versucht mir alle Bilder anzusehen da es mich wirklich interessiert und ich auch die Grundidee für sehr sehr gut halte ABER die Umsetzung ist grandios schlecht. Mir scheint das Quantität vor Qualität geht und daß der Fotograf wahllos und ohne Auge für sein Motiv wie ein unmotivierter Tourist einfach mal drauf los kippst. Wäre dieser Mann bei mir angestellt und würde eine solche 'Arbeit' abliefern und das mehrfach, wäre er schon längst entlassen. Damit ich nicht falsch verstanden werde, niemand erwartet künstlerisch hochwertige Fotos aber handwerklich gute Fotographenarbeit sollte es schon sein. Die Motive sind nichts sagend und sozusagen perspektivlos und frei von jeder Information. Es wäre auch bei vielen Bildern einfach notwendig etwas dazu zu schreiben um wenigsten einigermaßen etwas damit anfangen zu können. Das betrifft im übrigen nahezu alle Fotoserien und oft auch die Bildreihen die z.B bei Ereignissen wie Unfällen etc gemacht werden. Man könnte durchaus auf den Gedanken kommen das es für den Herren Fotoreporter und die Redakteure nur ein Job ist um Geld zu verdienen aber kein(e) BERUFung . Weniger ist manchmal mehr ....und ein bisschen Herzblut in seine Arbeit zu investieren wäre sicher auch nicht schlecht.

  1. (Logout)
  2. Die Redaktion veröffentlicht ausgewählte Kommentare auch in der gedruckten Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten. Voraussetzung ist, dass der Beitrag mit Namen, Postanschrift und E-Mail (Adressen werden nicht veröffentlicht) vorliegt.
Melden Sie sich jetzt an!
Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich.

Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben.

Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.