Amtseinführung Festakt für den neuen Stuttgarter OB Fritz Kuhn

SIR/dpa/lsw, 07.01.2013 17:06 Uhr
Am Montagnachmittag ist der Grünen-Politiker Fritz Kuhn im Stuttgarter Rathaus in einem Festakt in das Amt des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt eingeführt worden.

Stuttgart - Mit einer feierlichen Amtseinführung hat der Grünen-Politiker Fritz Kuhn am Montagnachmittag für die nächsten acht Jahre das Amt des Oberbürgermeisters in Stuttgart übernommen.

Nach Ansprachen im großen Sitzungssaal des Rathauses unter anderem von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der Dienstverpflichtung und Überreichung der Amtskette hielt Kuhn seine erste Rede als Stuttgarter Oberbürgermeister.

 

In seiner Rede wünschte Ministerpräsident Kretschmann seinem Parteifreund Kuhn eine „glückliche Hand“ für sein neues Amt als Stuttgarter Oberbürgermeister. Kuhn bringe Analysefähigkeit, Sachkompetenz und Durchhaltevermögen mit. „Ich denke, das sind die besten Voraussetzungen dafür, dass er ein guter Oberbürgermeister wird“, sagte Kretschmann bei der offiziellen Amtseinführung Kuhns.

Als gemeinsame Aufgaben nannte Kretschmann unter anderem den Ausbau der Kleinkindbetreuung und das Bahnprojekt Stuttgart 21. „Bei all diesen Themen sind wir an einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert“, sagte der Ministerpräsident. Der 57-jährige Kuhn war im Oktober mit 52,9 Prozent der Stimmen zum ersten grünen Oberbürgermeister einer Landeshauptstadt gewählt worden. Amtsvorgänger Wolfgang Schuster (CDU) war nach 16 Jahren nicht mehr angetreten.

 

 
 
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Kommentare (23)
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rapozuff Ist schon länger als 1 Jahr her
einen umweltschädlichen Daimler hat er dann schon. Mal sehen, was von der grünen/ökologischen Weltanschauung dann umgesetzt wird.
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Annelies Haack Ist schon länger als 1 Jahr her
Es wäre doch eine nette Geste von unseren neuen OB Kuhn gewesen, wenn er mal bei seinen Wählern kurz vorbeigeschaut hätte. Auch er verdankt seine Wahl uns. Hoffen wir das er den größten Murks aller Zeiten verhindert. Vor allen Dingen soll er uns nicht so verarschen wie es der MP mit uns gemacht hat. Bitte Herr Kuhn verstecken Sie sich nicht auch wie Herr Kretschmann hinter der Volksabstimmung, da wir alle wissen das diese so manipuliert und nicht mit rechten Dingen zustande kam !!!
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Stuttgarter Ist schon länger als 1 Jahr her
Da die Bahn ab dem jetzigen Zeitpunkt keinen Rückbau mehr vornehmen kann, muss sie die weiteren Entwicklungen abwarten. – Diese lauten: Sanierung und Rekonstruktion des denkmalgeschützten Bonatzbaus, Wiederherstellung des Schlossgartens mit Erweiterung bis zum Südflügel, Integrieren eines neuen ZOB (z.B. unter dem Gleisfeld), Ausmisten des Gleisvorfeldes (viele Schienen sind seit Jahren unnötig). – Die weiteren Maßnahmen müssen nach Bedarfsermittlung und in Zusammenarbeit mit den bislang ausgegrenzten Bürgern stattfinden. – So bleibt unser Geld im Ländle, und wir Bürger profitieren sogar davon.
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Ewald Moses Ist schon länger als 1 Jahr her
Unerträglich was sich in Stuttgart abspielt . Mich wundert nichts mehr . Fremdschämen im großen Stil .
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Bauer Ist schon länger als 1 Jahr her
Hallo Herr König, was soll der Satz 'Geld darf doch niemals unsere Zukunft und unseren Wohlstand verhindern' bedeuten ? Geld braucht einen Gegenwert. Wenn sich das Geld innerhalb von 6 Wochen um 50% vermehrt, der Gegenwert aber gleich bleibt, dann ist doch der Wohlstand geschrumpft, odä ? Ist das dann Zukunft oder Vergangenheit ?
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