Ein sorgsamer und nachhaltiger Umgang mit Wasser heißt, es nicht mit Dingen zu befrachten, die nicht hineingehören. Auch die Toilette ist keine Müllkippe. Wir erläutern in dieser Bildergalerie, welche Dinge auf keinen Fall in die Kloschüssel gehören… Foto: Pixabay

Immer wieder landen in der Toilettenschüssel Dinge, die dort nicht landen sollten. Das führt zu Verstopfungen. Im schlimmsten Fall legen sie sogar Pumpen lahm. Wir klären auf.

Es stinkt. Und es stinkt vor allem gewaltig, wenn Berge von Müll Abwasserkanäle verstopfen und lahmlegen.

Allen voran Feuchttücher, Wattestäbchen und andere Hygieneartikel. Diese landen nach ihrer Nutzung oftmals nicht da, wo sie landen sollten – im Hausmüll – sondern in der Toilettenschüssel. Dabei haben diese Dinge, genau wie nicht mehr benötigte oder alte Arzneimittel und Chemikalien, nichts im WC zu suchen.

Warum ist Abfall in der Toilette so schädlich?

Feuchttücher sind beispielsweise reißfest, weshalb sie sich im Wasser nicht zersetzen. Das führt zu Verstopfungen. Im schlimmsten Fall legen sie sogar Pumpen lahm. Und das Entfernen ist nur mit erheblichem Aufwand möglich. Dies verursacht nicht unerhebliche und vermeidbare Kosten. Diese Kosten tragen am Ende alle Verbraucher.

Deshalb: Wasser sollte möglichst ohne „Zugaben“ zu den hochmodernen Kläranlagen, wie z.B. die Kläranlage Nesselwörth in Bietigheim-Bissingen, fließen. Ein sorgsamer und nachhaltiger Umgang mit Wasser heißt, es nicht mit Dingen zu befrachten, die nicht hineingehören. Die Toilette ist keine Müllkippe.

Welche Dinge auf keinem Fall in die Toilette gehören, sehen Sie in unserer Galerie!

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