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Der Bundesrat hat Ausnahmen zum Lärmschutz während der WM gebilligt, das ist vor allem für Gaststätten, die draußen übertragen wollen, wichtig.
Bisher zahlen Landeshauptstadt und Land für die Spielstätte je zur Hälfte – allein in diesem Jahr zusammen 111,4 Millionen Euro. Wie lange kann die Stadt das noch?
Ludwigsburg muss sein Forum am Schlosspark sanieren und erhofft sich Finanzhilfe vom Land, wenn dort zeitweise die Stuttgarter Oper einzieht. Die Hürden dafür sind zu hoch.
Im Stuttgarter Stadtbezirk Weilimdorf entsteht eine große Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Die Frage ist: Wie kann die Lea gut geplant und betrieben werden?
Der Druck wächst, bis 2031 soll die Landeshauptstadt 700 Millionen Euro einsparen. Damit stehen nicht mehr nur weitere freiwillige Leistungen zur Debatte.
Die Landeshauptstadt lebt weit über ihre Verhältnisse. Im nächsten Doppeletat ist auch Personalabbau kein Tabu mehr. Die Stadt nennt zu den geplanten Einschnitten Zahlen.
Auf den Fildern und in der Innenstadt ist die Öko-Partei ungefährdet, im Norden aber muss sie lange, im Osten kurz zittern.
Der Verein Haus für Film und Medien e.V. soll beim Betriebskonzept des Filmhauses mitsprechen. Hilft der Verein, Finanzlücken zu stopfen?
Das Liegenschaftsamt ist extrem unterbesetzt, das hat die Stadt nun schriftlich. Abhilfe? – Kann dauern. Dabei könnte eigenes Personal effektiver sein als fremdes.
2019 zählte Stuttgart 614.599 Einwohner. Ende 2025 waren es nur noch 605.663. Neben Zu- und Wegzügen bestimmt ein weiterer wichtiger Faktor die Entwicklung.
Die AfD liegt in Umfragen landesweit nur knapp hintern den Grünen. In Stuttgart überwand sie 2021 nur knapp die Fünf-Prozent-Hürde. Nun wird ihr mehr zugetraut.
2021 spielte sich für die Christdemokraten im Wahlkreis Stuttgart II ein Drama ab. Cem Özdemir, der Spitzenkandidat der Grünen, will ein solches Drama vermeiden.
Die Zeiten der vollen Kassen sind vorbei. Soll die Stadt Geld für bierselige Feste ausgeben, während Reinigungsintervalle für Schultoiletten verlängert werden?
Bereits jetzt sinken die Zahlen der geflüchteten Menschen in Stuttgart. Das hat auch Folgen für die Unterkünfte und Hotels, die die Stadt für sie bereitstellen muss.
In der Wohnungsbau-Tochter der Stadt knirschte es an der Unternehmensspitze. Eine Personalie kommt für das auf Zuschüsse angewiesene Unternehmen teuer.
In den Neubau des Hauses für Film und Medien fließen 115 Millionen Euro. Wie es bespielt werden soll, ist offen. Ein Betriebskonzept fehlt. Nun soll am Betrieb gespart werden.
Dem Kulturprojekt in der Landeshauptstadt fehlten entscheidende Stimmen. Nun scheint die Investition gesichert. Die Auswirkungen von Kürzungen für den Betrieb sind unklar.
Drei Fraktionen im Gemeinderat legen sich für den teuren Neubau noch nicht fest. „Eine Landeshauptstadt muss solche Projekte machen“, sagt der Kulturbürgermeister.
In der Landeshauptstadt werden rund 368.000 Wahlbenachrichtigungen versendet. Im Rathaus ist am Montag bereits ein Wahllokal eingerichtet.
Innerhalb weniger Tage soll der Gemeinderat über die Großinvestition der Landeshauptstadt entscheiden. Die Folgekosten sind hoch, die Mehrheit scheint unsicher.
Das Haus für Film und Medien könnte nach langer Planung trotz der Haushaltskrise gebaut werden. Aber gibt es für die 115 Millionen Euro teuere Investition eine Mehrheit?
Der OB votiert für das Haus für Film und Medien, der Baubeschluss soll innerhalb einer Woche über die Bühne gehen. Das passt nicht zu den Sparappellen.
Neben dem früheren Rilling-Areal wurden der Stadt vier weitere Flächen für den Bau angeboten. Bald könnte eine Vorentscheidung fallen.
Die Liquidität der Landeshauptstadt ging Ende 2025 durch Steuerrückforderungen in den Keller. Als Reaktion darauf vervielfacht die Stadt ihren „Dispo“ bei Banken.
Der Kreiswahlausschuss hat am Freitag im Rathaus die Bewerbungen für die Landtagswahl geprüft. Nicht alle, die kandidieren wollen, kamen dabei durch.
Wo Flüchtlingbauten standen, sind seit 2014 auf dem Killesberg günstige Mietwohnungen geplant. 2027 sollten sie zur Bauausstellung (IBA) fertig werden. Davon ist keine Rede mehr.
Isabel Fezer von den Liberalen will 2026 mit dann 66 Jahren ihren Posten verteidigen. Die AfD hat noch nicht entschieden, wen sie gegen Fezer aufbietet.
Die Landeshauptstadt hat 20 Jahre gut von hohen Haushaltsüberschüssen gelebt. Damit ist Schluss. Bis mindestens 2030 ist Bescheidenheit angesagt.
Der Gemeinderat stimmt für die schwarze Null der Auflösung letzter Rücklagen zu. Das Sondervermögen des Bundes soll innerhalb von fünf Jahren vervespert werden.
Der Verwaltungschef appelliert kurz vor der entscheidenden Sitzung des Gemeinderates, Kürzungen zuzustimmen. Der Caritas-Verband schlägt massiven Einschnitt beim Personal vor.
Das Haushaltsbündnis aus Christdemokraten und Grünen hofft auf Unterstützung aus anderen Fraktionen, bisher vergeblich. Am Montag kamen harsche Absagen.
Die entscheidende Lesung des Doppelhaushalts 2026/2027 findet am 19. Dezember statt. Der Stuttgarter Gemeinderat hat in der Vorberatung etliche Beschlüsse gefasst.
Der Gemeinderat hat entschieden, bei welchen von zwei einträglichen Steuerarten er 2026 an der Schraube dreht. Einen interessanten Ausgabenposten gönnt sich Stuttgart.
In der jüngsten Runde der Beratungen hat die Stadtverwaltung ihre Kürzungspläne konkretisiert. Hinter der Finanzierung der Opernsanierung stehen Fragezeichen.
90 Minuten hat sich Friedrich Merz für die Spitzenvertreter der Kommunen Zeit genommen. Ihnen fehlen viele Milliarden Euro.
Die AfD im Gemeinderat will den Haushalt mit einer Fahrrad-Steuer stärken. Jährlich sollen mindestens 15 Euro pro Rad gezahlt werden.
Die Kommunen stöhnen unter der Last vieler Aufgaben, die der Bund weiterreicht. Macht Friedrich Merz bei einem Arbeitsessen im Kanzleramt Millionen locker?
Um den Haushalt zu entlasten will die AfD auch bei Schulbauten kürzen, die Villa Berg dagegen sanieren. Und für Asylbewerber und Bürgergeldempfänger soll sich einiges ändern.
Die Finanzspritze aus Berlin soll die Neuverschuldung der Landeshauptstadt reduzieren. Dennoch müssen viele Bauprojekte geschoben werden. Bald entscheidet sich, welche.
In vier Gebieten hat die Stadt 2023 den Verkauf von Erbbau-Häusern eingestellt. Die Fraktion der Freien Wähler will die Bremse lösen und Geld für den Haushalt erlösen.
Bei den Haushaltsplanberatungen geht es um Einsparungen und mehr Einnahmen. Dazu gibt es von der Gruppe Puls auch einen Vorschlag zum Thema Opernsanierung.
Der Gemeinderat muss im Etat 2026/2027 eine Lücke von rund 400 Millionen Euro schließen. Dazu gibt es Sparvorschläge, aber auch Ideen für Steuer- und Gebührenerhöhungen.
Nach einem erneuten Einbruch bei der Gewerbesteuer steht die Landeshauptstadt unter zusätzlichem Spardruck. Verwaltung, CDU und Grüne haben eine neue Streichliste beraten.
Der Stuttgarter Oberbürgermeister spricht sich gegen die Einrichtung im Stadtgebiet aus, doch das Land bestimmt. Am Verhandlungsergebnis gibt es Kritik.
Die Gewerbesteuer geht im Wochentakt zurück, nun liegt sie 2026 nur bei 700 Millionen Euro. In den Beratungen soll zunächst nur über Einsparungen gesprochen werden.
Thomas Rosspacher kam 2024 auf einem guten Listenplatz für die AfD in den Gemeinderat. Jetzt wechselt er zur Werteunion – und macht Aussagen zum Stuttgarter Haushalt.
Der ehemalige Deutschlandsitz des Computergiganten ging bereits durch mehrere Hände. Nun will ein Unternehmen aus der Schweiz einsteigen und Wohnungen bauen.
Der OB votiert für das Haus für Film und Medien, der Baubeschluss soll innerhalb einer Woche über die Bühne gehen. Das passt nicht zu den Sparappellen.