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Die Einwohnerbilanz für das erste Halbjahr 2026 fällt erneut ernüchternd aus. Unterschreitet die Landeshauptstadt bald eine historische Marke?
Ein Fernwärmeanschluss ist vergleichsweise teuer, denn dazu sind in der Regel Tiefbauarbeiten nötig. Hat Stuttgart 2027 und 2028 noch Geld zur Förderung?
In der Landeshauptstadt legte die Partei bei zwei Kommunalwahlen seit 2014 deutlich zu. Doch daraus schlägt sie kein Kapital, im Gegenteil.
Die umfassenden Arbeiten werden Jahre dauern, die Kostenentwicklung ist ungewiss. Die CDU will Ende September deutliche Reduzierungen für die Opern-Sanierung festschreiben.
Der Rechtsstreit mit der EnBW zog sich in die Länge, nun hat das höchstrichterliche Urteil zum Wärmenetz Folgen. Sie gehen den Aktivisten nicht weit genug.
Könnte die Oper am Eckensee doch im laufenden Betrieb saniert und erweitert werden? Die Gemeinderatsfraktion SPD/Volt will das geprüft haben. Unmöglich, sagt die Projektgesellschaft bisher.
Die Aufregung war groß, als vor wenigen Monaten die Ruhestätte von Lothar Späth verlegt wurde. Es ging um die Kosten. Nun agierte die Stadt pietätvoller.
Viele Fraktionen im Gemeinderat begrüßen die Wende der CDU beim Thema Stuttgart-Sign, fordern aber auch Korrekturen bei wirklichen Großprojekten. Die Grünen geben OB Nopper einen Korb.
Bei der Bürgerversammlung preist die Evangelische Landeskirche Immobilien an, die Einwohnerschaft zeigt sich empfänglich. Die Stadt aber muss sparen.
Die AfD im Stuttgarter Gemeinderat ging mit fünf Räten gestärkt aus der Kommunalwahl 2024 hervor. Inzwischen zeigen sich starke Auflösungserscheinungen.
Vor sechs Jahren hat die Stadt ein uraltes Haus gekauft. Die Sanierung wird extrem aufwendig. CDU, FDP, Freie Wähler, AfD und Werteunion lehnen sie ab.
Der Abschluss 2025 ist so schlecht wie nie, 2026 wird kaum besser. Die Personalkosten sind 2025 um elf Prozent gestiegen, während die Gewerbesteuer einbrach.
Die Stadtverwaltung will rasch den Abriss besiegeln und ein 500-Millionen-Projekt umsetzen. Doch einige Fraktionen sehen zu viele offene Fragen.
Viele Projekte in Stuttgart wurden Ende 2025 eilig geschoben, nun könnten einige von der Warteliste zurückkehren. Dabei geht es um 181 Millionen Euro.
Mit wenig eigenem Geld will die Landeshauptstadt einen Bauherrn und Betreiber für die neue Veranstaltungsarena im Neckarpark einwerben.
Eigentlich hätte nach der Kommunalwahl 2024 die AfD ein Vorschlagsrecht für den Posten. Doch das zog sie nicht.
Seit dem Auszug des SWR 2004 dümpelt die einstige königliche Sommerresidenz in Stuttgart vor sich hin. Eine Sanierung durch die Stadt ist nicht in Sicht. Die FDP hat Vorstellungen für die Villa.
Die Alternative für Deutschland (AfD) hat bei der vergangenen Kommunalwahl zugelegt. Laut Gemeindeordnung soll sie daher nun einen Bürgermeister stellen.
2024 hatte das Migrationsministerium Bauvoranfragen gestellt. Eine ist nun beschieden worden. Die Servicestelle Bürgerbeteiligung soll Konflikte lösen.
Keine Stadt hat 2025 mehr Geld verloren als Stuttgart, sagt die Stadtkämmerei. Die CDU will von der Verwaltung einen regelmäßigen Rapport.
Stuttgarter Büros fertigen in den nächsten neun Monaten eine Machbarkeitsstudie für eine Bundesgartenschau. Ein großes Fragezeichen steht hinter den Kosten.
Grüne und CDU wollen die Grundsätze ihrer neuen Koalition zu Papier bringen. Mehrere Stadtchefs sehen die Belange der Kommunen bisher übergangen.
Im Stuttgarter Stadtbezirk Weilimdorf entsteht eine große Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Die Frage ist: Wie kann die Lea gut geplant und betrieben werden?
Die Landeshauptstadt lebt weit über ihre Verhältnisse. Im nächsten Doppeletat ist auch Personalabbau kein Tabu mehr. Die Stadt nennt zu den geplanten Einschnitten Zahlen.
2019 zählte Stuttgart 614.599 Einwohner. Ende 2025 waren es nur noch 605.663. Neben Zu- und Wegzügen bestimmt ein weiterer wichtiger Faktor die Entwicklung.
Die AfD liegt in Umfragen landesweit nur knapp hintern den Grünen. In Stuttgart überwand sie 2021 nur knapp die Fünf-Prozent-Hürde. Nun wird ihr mehr zugetraut.
2021 spielte sich für die Christdemokraten im Wahlkreis Stuttgart II ein Drama ab. Cem Özdemir, der Spitzenkandidat der Grünen, will ein solches Drama vermeiden.
Bereits jetzt sinken die Zahlen der geflüchteten Menschen in Stuttgart. Das hat auch Folgen für die Unterkünfte und Hotels, die die Stadt für sie bereitstellen muss.
Das Haus für Film und Medien könnte nach langer Planung trotz der Haushaltskrise gebaut werden. Aber gibt es für die 115 Millionen Euro teuere Investition eine Mehrheit?
Neben dem früheren Rilling-Areal wurden der Stadt vier weitere Flächen für den Bau angeboten. Bald könnte eine Vorentscheidung fallen.
Die Landeshauptstadt hat 20 Jahre gut von hohen Haushaltsüberschüssen gelebt. Damit ist Schluss. Bis mindestens 2030 ist Bescheidenheit angesagt.
In der jüngsten Runde der Beratungen hat die Stadtverwaltung ihre Kürzungspläne konkretisiert. Hinter der Finanzierung der Opernsanierung stehen Fragezeichen.
Die Finanzspritze aus Berlin soll die Neuverschuldung der Landeshauptstadt reduzieren. Dennoch müssen viele Bauprojekte geschoben werden. Bald entscheidet sich, welche.
Der Stuttgarter Oberbürgermeister spricht sich gegen die Einrichtung im Stadtgebiet aus, doch das Land bestimmt. Am Verhandlungsergebnis gibt es Kritik.
Die Gewerbesteuer geht im Wochentakt zurück, nun liegt sie 2026 nur bei 700 Millionen Euro. In den Beratungen soll zunächst nur über Einsparungen gesprochen werden.
Der ehemalige Deutschlandsitz des Computergiganten ging bereits durch mehrere Hände. Nun will ein Unternehmen aus der Schweiz einsteigen und Wohnungen bauen.
Land und Stadt sind sich bei der strittigen Anrechnung der Plätze auf die Flüchtlingszahl in Stuttgart offenbar einig geworden. Dem Vertrag fehlt aber noch eine Unterschrift.
Die Liberalen im Gemeinderat sehen in der Krise auch die Chance für nötige Strukturreformen. Die Stadt könnte in vielen Bereichen verzichten, auch auf Personal.
Bei Noppers Sparplänen sehen SPD/Volt „eine rote Linie überschritten“. Die Folgen des verkündeten Baustopps seien womöglich gravierend.
Die Lasten für Städte und Gemeinden wachsen, auch durch Aufgaben von Bund und Land. In einem Brandbrief fordern 13 Landeshauptstädte mehr Geld. Es könnte der letzte Appell sein.
Der Druck des Landes wächst. Die Abkehr von Notunterkünften soll den Haushalt entlasten. Eine Landeserstaufnahme könnte weitere Entspannung bringen.
Stuttgarts OB Nopper hat seinen Entwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 vorgestellt. Diese Maßnahmen sollen dabei helfen, den maroden Haushalt zu sanieren.
Die Verwaltung kommt mit ihrer Planung für den Etat 2026/2027 ins Schlingern. Infrastrukturvorhaben verteuern sich erheblich. Die Spardebatte beginnt mit Verzögerung.
Alle zwei Jahre fragt die Stadtverwaltung die Stuttgarter, was ihnen an ihrer Stadt gefällt und was nicht. Vor allem die gefühlte Unsicherheit wächst. Ärger machen auch E-Scooter.
Der Landtagsabgeordnete Friedrich Haag ist Pächter von zwei Tankstellen in Stuttgart. Nicht nur in diesen wurden Produkte verkauft, deren Handel seit langer Zeit illegal ist.
Die Landeshauptstadt hat 20 Jahre gut von hohen Haushaltsüberschüssen gelebt. Damit ist Schluss. Bis mindestens 2030 ist Bescheidenheit angesagt.