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Die Einwohnerbilanz für das erste Halbjahr 2026 fällt erneut ernüchternd aus. Unterschreitet die Landeshauptstadt bald eine historische Marke?
Ein Fernwärmeanschluss ist vergleichsweise teuer, denn dazu sind in der Regel Tiefbauarbeiten nötig. Hat Stuttgart 2027 und 2028 noch Geld zur Förderung?
Der Rechtsstreit mit der EnBW zog sich in die Länge, nun hat das höchstrichterliche Urteil zum Wärmenetz Folgen. Sie gehen den Aktivisten nicht weit genug.
Könnte die Oper am Eckensee doch im laufenden Betrieb saniert und erweitert werden? Die Gemeinderatsfraktion SPD/Volt will das geprüft haben. Unmöglich, sagt die Projektgesellschaft bisher.
Die Aufregung war groß, als vor wenigen Monaten die Ruhestätte von Lothar Späth verlegt wurde. Es ging um die Kosten. Nun agierte die Stadt pietätvoller.
Bei der Bürgerversammlung preist die Evangelische Landeskirche Immobilien an, die Einwohnerschaft zeigt sich empfänglich. Die Stadt aber muss sparen.
Vor acht Jahren hatte die Stadt den Bau von 88 Einheiten ausgeschrieben. Nach langer Planung und Streit mit einem Investor zieht sie die Reißleine.
Der Abschluss 2025 ist so schlecht wie nie, 2026 wird kaum besser. Die Personalkosten sind 2025 um elf Prozent gestiegen, während die Gewerbesteuer einbrach.
Die Stadtverwaltung will rasch den Abriss besiegeln und ein 500-Millionen-Projekt umsetzen. Doch einige Fraktionen sehen zu viele offene Fragen.
Auf der Suche nach einem Investor nennt die Stadtverwaltung neue Daten. Eine halbe Milliarde Baukosten gilt inzwischen als sicher.
Seit dem Auszug des SWR 2004 dümpelt die einstige königliche Sommerresidenz in Stuttgart vor sich hin. Eine Sanierung durch die Stadt ist nicht in Sicht. Die FDP hat Vorstellungen für die Villa.
Der Stuttgarter Gemeinderat hat höhere Einnahmen verfügt, Zuschüsse für Bierfeste sind wegen der Haushaltsmisere nicht angesagt.
2024 hatte das Migrationsministerium Bauvoranfragen gestellt. Eine ist nun beschieden worden. Die Servicestelle Bürgerbeteiligung soll Konflikte lösen.
Bürger klagen über Schäden durch invasive Arten, aber soll man deshalb gleich zum letzten Mittel greifen? Das Linksbündnis kündigt für diesen Fall eine Klage an.
Keine Stadt hat 2025 mehr Geld verloren als Stuttgart, sagt die Stadtkämmerei. Die CDU will von der Verwaltung einen regelmäßigen Rapport.
Stuttgarter Büros fertigen in den nächsten neun Monaten eine Machbarkeitsstudie für eine Bundesgartenschau. Ein großes Fragezeichen steht hinter den Kosten.
Grüne und CDU wollen die Grundsätze ihrer neuen Koalition zu Papier bringen. Mehrere Stadtchefs sehen die Belange der Kommunen bisher übergangen.
Der Bundesrat hat Ausnahmen zum Lärmschutz während der WM gebilligt, das ist vor allem für Gaststätten, die draußen übertragen wollen, wichtig.
Der Druck wächst, bis 2031 soll die Landeshauptstadt 700 Millionen Euro einsparen. Damit stehen nicht mehr nur weitere freiwillige Leistungen zur Debatte.
2019 zählte Stuttgart 614.599 Einwohner. Ende 2025 waren es nur noch 605.663. Neben Zu- und Wegzügen bestimmt ein weiterer wichtiger Faktor die Entwicklung.
Die AfD liegt in Umfragen landesweit nur knapp hintern den Grünen. In Stuttgart überwand sie 2021 nur knapp die Fünf-Prozent-Hürde. Nun wird ihr mehr zugetraut.
2021 spielte sich für die Christdemokraten im Wahlkreis Stuttgart II ein Drama ab. Cem Özdemir, der Spitzenkandidat der Grünen, will ein solches Drama vermeiden.
Bereits jetzt sinken die Zahlen der geflüchteten Menschen in Stuttgart. Das hat auch Folgen für die Unterkünfte und Hotels, die die Stadt für sie bereitstellen muss.
In der Wohnungsbau-Tochter der Stadt knirschte es an der Unternehmensspitze. Eine Personalie kommt für das auf Zuschüsse angewiesene Unternehmen teuer.
Dem Kulturprojekt in der Landeshauptstadt fehlten entscheidende Stimmen. Nun scheint die Investition gesichert. Die Auswirkungen von Kürzungen für den Betrieb sind unklar.
Drei Fraktionen im Gemeinderat legen sich für den teuren Neubau noch nicht fest. „Eine Landeshauptstadt muss solche Projekte machen“, sagt der Kulturbürgermeister.
Innerhalb weniger Tage soll der Gemeinderat über die Großinvestition der Landeshauptstadt entscheiden. Die Folgekosten sind hoch, die Mehrheit scheint unsicher.
Das Haus für Film und Medien könnte nach langer Planung trotz der Haushaltskrise gebaut werden. Aber gibt es für die 115 Millionen Euro teuere Investition eine Mehrheit?
Der OB votiert für das Haus für Film und Medien, der Baubeschluss soll innerhalb einer Woche über die Bühne gehen. Das passt nicht zu den Sparappellen.
Neben dem früheren Rilling-Areal wurden der Stadt vier weitere Flächen für den Bau angeboten. Bald könnte eine Vorentscheidung fallen.
Der Gemeinderat stimmt für die schwarze Null der Auflösung letzter Rücklagen zu. Das Sondervermögen des Bundes soll innerhalb von fünf Jahren vervespert werden.
Die entscheidende Lesung des Doppelhaushalts 2026/2027 findet am 19. Dezember statt. Der Stuttgarter Gemeinderat hat in der Vorberatung etliche Beschlüsse gefasst.
Der Gemeinderat hat entschieden, bei welchen von zwei einträglichen Steuerarten er 2026 an der Schraube dreht. Einen interessanten Ausgabenposten gönnt sich Stuttgart.
In der jüngsten Runde der Beratungen hat die Stadtverwaltung ihre Kürzungspläne konkretisiert. Hinter der Finanzierung der Opernsanierung stehen Fragezeichen.
Die Finanzspritze aus Berlin soll die Neuverschuldung der Landeshauptstadt reduzieren. Dennoch müssen viele Bauprojekte geschoben werden. Bald entscheidet sich, welche.
Nach einem erneuten Einbruch bei der Gewerbesteuer steht die Landeshauptstadt unter zusätzlichem Spardruck. Verwaltung, CDU und Grüne haben eine neue Streichliste beraten.
Thomas Rosspacher kam 2024 auf einem guten Listenplatz für die AfD in den Gemeinderat. Jetzt wechselt er zur Werteunion – und macht Aussagen zum Stuttgarter Haushalt.
Der ehemalige Deutschlandsitz des Computergiganten ging bereits durch mehrere Hände. Nun will ein Unternehmen aus der Schweiz einsteigen und Wohnungen bauen.
Das Regierungspräsidium als Rechtsaufsicht sagt: Mit den bisherigen Zahlen ist der Etat 2026/2027 nicht genehmigungsfähig. Es macht eine ultimative Ansage an die Stadt.
Land und Stadt sind sich bei der strittigen Anrechnung der Plätze auf die Flüchtlingszahl in Stuttgart offenbar einig geworden. Dem Vertrag fehlt aber noch eine Unterschrift.
Die Liberalen im Gemeinderat sehen in der Krise auch die Chance für nötige Strukturreformen. Die Stadt könnte in vielen Bereichen verzichten, auch auf Personal.
Die Lasten für Städte und Gemeinden wachsen, auch durch Aufgaben von Bund und Land. In einem Brandbrief fordern 13 Landeshauptstädte mehr Geld. Es könnte der letzte Appell sein.
Bis zu 828 Euro statt heute 256 Euro sollte ein Betreuungsplatz im Jahr 2031 kosten. Das geht den größten Fraktionen zu weit. Sie machen eine eigene Kalkulation auf.
Das Haushaltsloch ist tief, Finanzbürgermeister Thomas Fuhrmann braucht noch rund 400 Millionen Euro. Der Gesamtpersonalrat denkt an die Topverdiener im Rathaus.
Der Druck des Landes wächst. Die Abkehr von Notunterkünften soll den Haushalt entlasten. Eine Landeserstaufnahme könnte weitere Entspannung bringen.
Für die Landeshauptstadt allein ist ein Neubau der Schleyerhalle nicht zu stemmen. Ein privater Investor soll Zuschüsse erhalten. Auch bei anderen Neubauten will Stuttgart loslegen.
Der OB votiert für das Haus für Film und Medien, der Baubeschluss soll innerhalb einer Woche über die Bühne gehen. Das passt nicht zu den Sparappellen.