VfB Stuttgart
: Nach Pyroshow beim Pokalfinale: VfB muss hohe Geldstrafe zahlen

Das DFB-Sportgericht sanktioniert den Pokalsieger wegen zahlreicher pyrotechnischer Vergehen seiner Fans im Berliner Olympiastadion.
Von
Carlos Ubina
Stuttgart
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Beim Pokalfinale in Berlin wurden im Stuttgarter Zuschauerblock Bengalische Feuer gezündet. Das hat nun Folgen für den VfB.

imago/Contrast

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den VfB Stuttgart einmal mehr zu einer Geldstrafe verdonnert. „Wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger im Rahmen des DFB-Pokalfinales am 24. Mai 2025 in Berlin“, wie der Verband auf seiner Internetseite mitteilt. 350.000 Euro sind es, die der Pokalsieger bezahlen muss.

Die VfB-Fans hatten beim 4:2 gegen Arminia Bielefeld im Olympiastadion Bengalische Feuer, Raketen, Rauchkörper und Böller gezündet. Der DFB sah dabei eine „besondere Schwere und Gefährlichkeit der Vorfälle“ im Stuttgarter Zuschauerblock. Allerdings gewährt das Sportgericht einen Nachlass von etwa 116.000 Euro – sofern das Geld für „eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen“ verwendet wird. Eine entsprechende Mittelverwendung ist dem DFB bis spätestens 31. März 2026 nachzuweisen. Der VfB hat gegen das Urteil Einspruch eingelegt.

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