Hier finden Sie mich
Das Geschäft internationaler Online-Konzerne wie Shein und Temu boomt. Ab sofort gelten neue EU-Zölle, die ersten Händler haben bereits reagiert.
Der Nato-Generalsekretär gilt als „Trump-Flüsterer“, doch seine unterwürfigen Schmeicheleien für den US-Präsidenten gefallen nicht allen in Europa.
Der digitale Euro geht auf die Zielgerade. Die virtuelle Geldbörse ist gut für die Kunden und auch Chance für Europas Banken, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
Die EU will bei möglichen Friedensgesprächen in Sachen Ukraine mit Russland am Tisch sitzen. Doch in Brüssel ist noch nicht einmal klar, wer überhaupt für die EU sprechen darf.
Die Europäische Union macht den Weg für Rückkehrzentren in Drittstaaten frei. Ziel ist es, mehr Abschiebungen von illegal angekommenen Migranten zu ermöglichen.
Erst Truppenabzug, dann Truppenverstärkung – die Pläne der USA in Europa sind Thema beim Treffen der Nato-Außenminister. Großen Ärger gibt es auch beim Thema Iran.
Die Automobilindustrie kämpft gegen die harten Klimavorgaben aus Brüssel. Im Europaparlament wird die Unterstützung dafür immer deutlicher.
Die Regierung plant einschneidende Sparmaßnahmen im Sozialstaat. Dagegen gehen die Menschen immer wieder auf die Straße.
Der Politikstil in Brüssel und Washington könnte unterschiedlicher nicht sein. Von Vorteil ist, dass die Lernfähigkeit eher auf Seiten der EU liegt, kommentiert unser Autor Knut Krohn.
Die EU mit sich gegen die Machtambitionen großer Staaten wie den USA, Russland und China erwehren. Darauf ist die oft zerstrittene Union aber kaum vorbereitet.
Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollten die Abgaben tatsächlich erhöht werden. Der Verband der Automobilindustrie befürchtet schweren Schaden.
Über 25 Jahre wurde verhandelt, nun sollen zwischen Europa und den Mercosur-Staaten Zölle abgebaut werden. Firmen hoffen auf neue Märkte, Bauern sehen den Vertrag kritisch.
Auf die USA ist in der Nato kein Verlass mehr. Also will Europa sich in Zukunft selbst verteidigen, zumindest wird darüber diskutiert.
Europa muss sich unabhängig machen – vor allem von den USA. Der Streit um den Bau des Kampfjets zeigt aber, dass die Politik in nationalen Egoismen verharrt, kommentiert Knut Krohn.
Giorgia Meloni betonte immer ihren guten Draht zu Donald Trump. Das ist nun Geschichte, doch die EU reagiert erstaunlich gelassen auf diese Wendung.
Donald Trumps Zorn auf die Nato ist kein Zeichen von Führungsstärke, sondern vielmehr ein Beleg seiner Hilflosigkeit, meint unser Autor Knut Krohn.
Kiew wird für seinen Abwehrkampf von der EU erneut mit einer Milliardensumme unterstützt. Der Schlüssel zur großen Lösung liegt aber in Ungarn.
In der Diskussion um eine Änderung des Emmissionshandels hat die EU-Kommission eine erste konkrete Maßnahme vorgeschlagen, um die Stabilität des CO2-Preises zu gewährleisten.
Die Gas-Preise steigen wegen des Iran-Krieges, da erhöht der Kreml den Druck auf die EU. Doch befindet sich Moskau nicht in einer Position der Stärke.
Budapest blockiert die EU-Sanktionen gegen Moskau und einen Milliarden-Kredit für die Ukraine. Das Unverständnis in der EU ist riesig.
Die EU muss die eigen Verteidigungsfähigkeit schnell ausbauen. Das ist in diesen Tagen das Thema auf mehreren Ebenen, doch nicht alle ziehen an einem Strang.
Die EU investiert in die Verteidigung Europas. Auch Ungarn erhofft sich viele Milliarden, doch die EU zögert wegen der Korruptionsvorwürfe mit der Auszahlung.
Die EU sieht sich existenzbedrohenden Krisen ausgesetzt. Darauf müsste sie konsequent reagieren, verliert sich aber in krämerischen Auseinandersetzungen, kommentiert Knut Krohn.
Der Westen wird die Ukraine weiter massiv unterstützen. Das sind schlechte Nachrichten für den Autokraten im Kreml, meint Knut Krohn.
Zur Verärgerung in der EU verhandelt der ungarische Premier in Moskau über Energielieferungen. Orban bringt sich auch in Sachen Ukraine-Krieg als Vermittler ins Gespräch.
Europas Staats- und Regierungschefs bringen in Brüssel das 19. Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg. Putin-Freund Orban entzieht sich aber dem Prozedere.
Das Bündnis braucht robuste Antworten auf die Provokationen Putins. Dem geht es um mehr als die Unterwerfung der Ukraine, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Die EU-Kommission will Pharmahersteller für die Reinigung des Abwassers von schädlichen Stoffen zur Kasse bitten. Doch am Ende könnte der Verbraucher bezahlen müssen.
Selenskyj reist auf Einladung von Kanzler Merz zu den Beratungen mit Trump nach Berlin. Der ukrainische Präsident spricht danach von einem Schritt nach vorn.
Die Siebenkämpferin Nafi Thiam weigert sich, einen strengen Verhaltenskodex des belgischen Verbandes zu unterschreiben. Das könnte sie die Weltmeisterschaft kosten.
In Alaska finden Gespräche über eine Friedenslösung im Krieg in der Ukraine statt. Schon jetzt wird darüber gesprochen, dass Kiew wohl Gebiete an Russland abtreten muss.
Trump und Putin verhandeln über den Frieden in der Ukraine. Das bedeutet nichts Gutes für die Europäer, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
Trump und Putin verhandeln über den Frieden in der Ukraine. Das Ergebnis ist offen, doch Europa kann nur zusehen, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
In der EU gelten neue Vorschriften für den Paketversand. Kleine Online-Anbieter stellt die Verordnung vor große Probleme, manche haben bereits Konsequenzen gezogen.
Trotz Recycling produzieren die Menschen immer mehr Abfall. Nun gelten in der EU neue Regeln – allerdings mit langen Übergangsfristen und vielen Ausnahmen.
Nach dem Eindringen von mehr als 50 000 Menschen in die spanische Exklave Ceuta wächst in der EU der Druck auf Spanien. Wie sehen Wissenschaftler die Zukunft entlang der Migrationsrouten?
Der US-Präsident verkündet neue Zölle gegen die Europäische Union. Nicht nur die absurde Begründung offenbart die Schwäche Donald Trumps.
Die EU hat sich auf neue Strafmaßnahmen gegen Russland geeinigt. Auch Deutschland sorgt dafür, dass die Sanktionen abgeschwächt werden.
Mit einer EU-Verordnung sollen geschädigte Ökosysteme am Leben gehalten und neu gestärkt werden. Den deutschen Waldbauern gehen die Vorgaben zu weit.
Die aggressive Siedlungspolitik im Westjordanland sorgt in der EU für Empörung. Umstritten ist aber, wie reagiert werden soll. Deutschland sitzt in der Zwickmühle.
Die Tiere zählen laut einer EU-Verordnung als „invasive Art“. Deshalb sollen in Zoos und Tierparks lebende Hirsche getötet werden, doch nun regt sich massiver Widerstand.
Das Verhältnis großer Teile der belgischen Gesellschaft zu Israel ist gespannt. Immer wieder stellt sich die Frage, wie antisemitisch die Menschen eingestellt sind.
Die EU muss die wirtschaftliche Dominanz Chinas zurückdrängen. Passgenaue Zölle sind dabei nur ein Mittel, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
Der digitale Euro nimmt eine wichtige Hürde. Der zuständige Ausschuss des Europaparlaments stimmt für die Einführung der virtuellen Währung.
US-Verteidigungsminister Hegseth droht erneut mit dem Abzug von Truppen aus Europa. Boris Pistorius warnt vor einem schnellen Umbruch innerhalb der Allianz und fordert mehr Zeit für einen geordneten Übergang.
Bestimmte gentechnisch veränderte Lebensmittel sollen in Zukunft nicht mehr gekennzeichnet werden müssen. Das gilt auch für die Produkte im Supermarkt.
Die EU will die Regeln für den Einsatz der Neuen Gentechnik lockern. Das hat auch direkte Folgen für den Einkauf im Supermarkt, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Produkte mit Gentechnik werden im Supermarkt bald nicht mehr auf den ersten Blick zu erkennen sein. Das ist kein Dammbruch. Aber es gibt Sorgen, auch wegen eines ganz anderen Teils der neuen europäischen Gentechnik-Regeln.
Digitaler Euro:Nicht nur eine Frage der Souveränität
Der digitale Euro geht auf die Zielgerade. Die virtuelle Geldbörse ist gut für die Kunden und auch Chance für Europas Banken, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.