VfB Stuttgart
: VfB weiht Gedenkstele für Fußballpionier Philipp Heineken ein

Am 133. Geburtstag weihen Vertreter des VfB Stuttgart eine Stele für einen der Wegbereiter des Vereins ein. Es soll ein weiterer Schritt auf dem Weg zum vereinseigenen Museum sein.
Von
Julian Meier
Stuttgart
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Gedenkstele Philipp Heineken

Mit dieser Gedenkstele würdigt der VfB Stuttgart den Fußballpionier Philipp Heineken, der zu den Gründungsmitgliedern des VfB-Vorgängervereins zählte.

VfB Stuttgart
  • VfB Stuttgart weiht am 9. September eine Gedenkstele für Philipp Heineken ein.
  • Heineken war Mitgründer des FV Stuttgart 1893 und später beim Cannstatter Fußball-Club.
  • Beide Vereine fusionierten 1912 zum heutigen VfB Stuttgart – Heineken prägte den Klub.
  • Er verfasste das erste Deutsche Fußball-Jahrbuch und war erster DFB-Vizepräsident.
  • Die Stele steht an seinem Grab im Steigfriedhof Bad Cannstatt, Heineken starb 1959.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Philipp Heineken zählt zu den ganz frühen Wegbereitern des deutschen Fußballs. Er verfasste das erste Deutsche Fußball-Jahrbuch, war erster Vizepräsident des Deutschen-Fußball-Bundes (DFB) und war auch selbst als Spieler aktiv. Auch beim VfB Stuttgart hat er große Spuren hinterlassen.

Heineken war Mitgründer des FV Stuttgart 1893 und trat später dem Cannstatter Fußball-Club bei. Beide Vereine fusionierten 1912 zum heute noch existierenden VfB Stuttgart.

Begraben auf dem Steigfriedhof in Bad Cannstatt

Am symbolisch wichtigen 9. September, dem Geburtstag des Vereins, weihten nun Vertreter des VfB am Grab von Heineken eine Gedenkstele ein, die mit der Aufschrift „Fußballpionier“ betitelt ist. Heineken starb 1959 und ist im Steigfriedhof in Bad Cannstatt begraben.

„Ohne Philipp Heineken wäre der VfB Stuttgart heute nicht das, was er ist, nämlich einer der großen deutschen Traditionsvereine“, sagte VfB-Präsident Dietmar Allgaier. Der Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle sprach von einem „weiteren Schritt auf unserem Weg zu einem vereinseigenen Museum.“