: Wie die Blauen mit dem bitteren WFV-Pokal-Aus umgehen
Niederlagen im Pokal lassen sich nicht mehr gutmachen. Das macht die erste Pflichtspielniederlage der Stuttgarter Kickers in dieser Saison so bitter. Das 1:3 n.V. gegen den SGV Freiberg wirft aber auch Fragen mit Blick auf die Regionalliga auf.
Christian Mauersberger ist fassungslos nach einer vergebenen Torchance – auch der Kickers-Offensivmann konnte nach seiner späten Einwechslung nichts mehr bewegen.
Pressefoto Baumann/Alexander Keppler
Flamur Berisha bejubelt sein Tor zum 1:0.
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Nach 16 Minuten gingen die Kickers in Führung.
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Kickers-Abwehrchef Brian Behrendt
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Innenverteidiger Nyamekye Awortwie-Grant (li.) gegen SGV-Kapitän Marco Kehl-Gomez
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Leon Neaime stand in allen drei WFV-Pokalspielen im Kickers-Tor.
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Per Lockls Ecke war der Ausgangspunkt zum 1:0.
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Nevio Schembri ließ immer wieder sein Können aufblitzen.
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Der technisch starke David Tomic hatte viele Ballkontakte, gegen Ende gingen ihm etwas die Körner aus.
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Gefeierter Freiberger: Simon Klostermann (Mi.)
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Aus der Traum für die Kickers vom DFB-Pokal
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Enttäuscht: Christian Mauersberger
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Erste Pflichtspielniederlage für Marco Wildersinn als Kickers-Trainer
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2550 Zuschauer kamen zum Pokalspiel gegen Freiberg ins Gazi-Stadion