Nationalmannschaft: Jürgen Klopp äußert sich zur Absage an Deniz Undav

Jürgen Klopp verzichtet in seinem ersten DFB-Kader auf VfB-Kapitän Deniz Undav.
IMAGO / Schüler / IMAGO / STEINSIEK.CH- Jürgen Klopp nominiert Deniz Undav trotz persönlichem Gespräch nicht für die Nations League.
- Begründung: Undav sei noch nicht in der Saison angekommen und ohne Pflichtspieltor.
- Klopp beruft insgesamt 44 Spieler in zwei Blöcken für vier Partien.
- Spiele: in den Niederlanden und gegen Griechenland – sowie gegen Serbien und in Griechenland.
- Kein endgültiger Ausschluss: Auch Jamie Leweling und Angelo Stiller bleiben im Blick.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Jürgen Klopp hat das persönliche Gespräch mit Deniz Undav gesucht. Um ein erstes Gespür für den Stürmer des VfB Stuttgart zu erhalten – und auch, um den 30-Jährigen besser kennen zu lernen. Dennoch hat sich der Bundestrainer dazu entschlossen, Undav nicht für die vier anstehenden Länderspiele in der Nations League zu nominieren. Obwohl Klopp insgesamt 44 Fußballprofis in seinen Rekordkader berufen hat. Unterteilt in zwei Blöcke, um die Partien in den Niederlanden (24. September) und gegen Griechenland (27. September) sowie gegen Serbien (1. Oktober) und in Griechenland (4. Oktober) zu bestreiten.
„Für den Moment ist das die Entscheidung“, sagte Klopp auf der Pressekonferenz in Frankfurt. „Deniz hat seine Probleme. Er ist noch nicht richtig in die Saison gekommen“, sagte der Bundestrainer über Undav, der noch kein Pflichtspieltor erzielt hat. Der Angreifer wirkt nach dem verspäteten Einstieg in die Vorbereitung beim VfB auch konditionell noch nicht bei hundert Prozent. Dennoch machte Klopp klar, dass der Stuttgarter keineswegs abgeschrieben sei. „Es ist bei keinem Spieler eine endgültige Entscheidung, wenn er diesmal nicht dabei ist“, so der Bundestrainer.
Ähnlich verhält es sich bei Jamie Leweling und Angelo Stiller, die Klopp ebenfalls erwähnte. Die beiden VfB-Profis haben in den kommenden Wochen ebenfalls die Chance, sich wieder in die erste Reihe der Nationalspieler zu schieben. „Bei Angelo Stiller war das angeschlagene Knie das eine, aber es geht auch um den Fußball“, sagte der Bundestrainer. Klopp will im Mittelfeld dynamische Akteure haben – und er fordert auf: „Auf geht's. Jeder darf sich einbringen.“

