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: Diese Fridays for Future-Aktivisten wollen den Bundestag aufmischen

Mehrere junge Menschen, die sich bei Fridays for Future engagieren, kandidieren nun fürs Parlament. Wer sind sie und mit welchen Chancen können sie rechnen?
Von
Siri Warrlich und Hanna Spanhel
Stuttgart
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  • Annkatrin Esser steht auf Platz sieben der Berliner Landesliste der Grünen. Esser, Anfang 20, ist seit 2014 Mitglied der Grünen. Unsere Bilderstrecke zeigt weitere Fridays for Future-Aktivisten, die in den Bundestag wollen.

    Facebook/Annka Esser
  • Jakob Blasel war Mitgründer von Fridays for Future in Deutschland und neben Luisa Neubauer lange ein wichtiges Gesicht der Bewegung. Er kandidiert für die Grünen in Schleswig-Holstein.

    www.imago-images.de
  • Franka Kretschmer, Jahrgang 1981, tritt in Magdeburg als parteilose Direktkandidatin an. Kretschmer wird von der Initiative „Brand New Bundestag“ unterstützt. Die Initiative fördert Kandidaten, die keine klassische Parteikarriere hinter sich haben und möchte dadurch die Diversität im Bundestag erhöhen.

    Marckus Gehrke
  • Maximilian Reimers ist schon seit mehreren Jahren Mitglied der Linken und steht für die Partei auf Platz sechs der Landesliste Schleswig-Holstein. Reimers war Teil des sogenannten „Die ins“ einiger junger Leute im Bundestag im Sommer 2019. Beim Planspiel „Jugend und Parlament“ legten sie sich während einer Rede von Wolfgang Schäuble auf den Boden – als Protest gegen die verfehlte Klimaschutzpolitik des Bundestags.

    dpa
  • Urs Liebau kandidiert für die Grünen – und zwar auf Platz zwei der Landesliste Sachsen-Anhalt. Liebau ist 26 Jahre alt und bezeichnet sich auf der Webseite der Grünen in Sachsen-Anhalt selbst als „Mitbegründer von Fridays for Future in Sachsen-Anhalt“.

    Urs Liebau
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