STN+STN+Sachsen-Anhalt und die Folgen
: „Wenn die Demokratie gefährdet ist, sind auch Jüdinnen und Juden in Gefahr“

InterviewWoher rührt die Neigung, extreme Parteien zu wählen? Barbara Traub, Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg, und praktizierende Psychotherapeutin, sieht einen Zusammenhang mit sozialen Medien.
Von
Jan Sellner
Stuttgart
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Jahresbericht antisemitische Vorfälle in Stuttgart: 13.07.2026, Baden-Württemberg, Stuttgart: Barbara Traub, Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, spricht bei einer Pressekonferenz, bei der der Jahresbericht antisemitische Vorfälle vorgestellt wird. Die Jüdinnen und Juden in Baden-Württemberg werden nach Einschätzung der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) in ihrem Alltag regelmäßig angefeindet. Das geht aus dem ersten Jahresbericht der Meldestelle zu antisemitischen Vorfällen im vergangenen Jahr hervor. Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

„Erschüttert“ über den Wahlausgang in Sachsen-Anhalt: Barbara Traub, Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs.

Bernd Weißbrod/dpa