Der langjährige Stuttgart-21-Chef Manfred Leger verlässt Ende April die Projektgesellschaft. Im Rückblick hätte er sich das nun geschaffene Gesetz zur Beschleunigung von Vorhaben früher gewünscht. Kritik übt der 67-Jährige an den Gegnern des Projekts.
Manfred Leger, lange Jahre Chef von Stuttgart 21, kehrt nach München zurück.
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Im September 2013 wurde Manfred Leger als neuer S-21-Chef vorgestellt.
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Der Wirtschaftsingenieur wurde schnell zum Gesicht des Projekts, das er immer wieder in öffentlichen Veranstaltungen vorstellte.
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Wichtig waren Leger Gelegenheiten, in denen er auf der Baustelle das Vorhaben erklären konnte – oder mit den Mineuren feiern, wie auf dem Bild am Gedenktag der heiligen Barbara als Schutzpatronin der Tunnelbauer.
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Zu Legers Aufgaben gehörte die Kontaktpflege zu den Projektpartnern. Mit Verkehrsminister Winfried Hermann (l.) und dem ehemaligen OB Fritz Kuhn gehörten dazu auch zwei Politiker, die sich ursprünglich gegen Stuttgart 21 aussprachen.
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Manfred Leger mit dem Architekten des neuen Bahnhofs, Christoph Ingenhoven.