: „Kulturbunker“ wird gebaut – doch was ist mit Proberäumen?
Im „Kulturbunker“ unter dem Diakonissenplatz beginnen die unterirdischen Arbeiten. Der zuständige Verein will zudem Dutzende Proberäume einrichten – und die SPD-Stadtratsfraktion springt ihm bei.
Klaus-Peter Graßnick ist seiner Idee vom „Kulturbunker“ unter dem Diakonissenplatz einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Weitere Eindrücke von dem Bunker in seinem jetzigen Zustand zeigt die Bildergalerie.
Lichtgut/ / Leif-Hendrik Piechowski
Im Diakonissenbunker wechseln sich enge Gänge ...
Lichtgut / Piechowski
... und große Räume ab.
Lichtgut / Piechowski
Hinein geht es durch eine schwere Tür, ...
Lichtgut / Piechowski
... die beispielsweise verbreitert werden muss.
Lichtgut / Piechowski
Unter dme Diakonissenplatz entsteht der „Kulturbunker“.
Lichtgut / Piechowski
Der Bunker wurde in den 80er Jahren ertüchtigt und hätte der Stadtverwaltung als eine Art Not-Rathaus gedient.
Lichtgut / Piechowski
Aktivkohlefilter hättne die verseuchte Luft im Falle eines Atombombenangriffs draußen halten sollen.
Lichtgut / Piechowski
Klaus-Peter Grassnick und sein Verein arbeiten seit Jahren an der Idee des Kulturbunkers. Jetzt geht es los.