Netzreaktionen auf Absage: Kesselfestival macht Pause – „Nina Chuba gefällt das“

Nina Chuba freut sich über ihren erfolgreichen Auftritt beim Kesselfestival – vielleicht auch ein bisschen von innen.
Lichtgut/Christoph Schmidt- Kesselfestival legt nächstes Jahr eine Pause ein, um organisatorische, finanzielle und musikalische Fragen zu klären.
- Viele Fans zeigen Verständnis und loben die Entscheidung, einige nennen Alternativen wie Freeflow Biberach.
- Kritik am Standort: Mehrere Stimmen schlagen den Killesberg vor und bemängeln den Wasen, auch wegen Hitze.
- In diesem Jahr brach der zweite Festivaltag wegen Hitze ab – Wasser war besonders wichtig.
- Debatte um Nina Chuba flammt auf, doch ein Like zur Absage ist von ihr bisher nicht bekannt.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Die einen sind traurig. Andere denken schon über Alternativen nach. Die Ankündigung der Macher des Kesselfestivals, im kommenden Jahr eine Pause einzulegen, um organisatorische, finanzielle und musikalische Herausforderungen anzugehen, hat im Netz zahlreiche Reaktionen hervorgerufen. „Schade, aber ich freue mich schon auf 2028“, lautet ein Kommentar, der für viele steht.
Kesselfestival pausiert: Ab nach Biberach
Demnach haben die Fans Verständnis. Die Veranstalter hätten eine mutige Entscheidung getroffen, schreibt einer auf Instagram. „Chapeau. Ich glaube, dass dieser Mut belohnt wird.“ Es gibt auch schon Empfehlungen, wo man die Zeit stattdessen verbringen könnte. Eine Userin empfiehlt das Freeflow in Biberach und das Campus-Festival in Konstanz.
Ist das Kesselfestival ohnehin zu teuer geworden? Auch diese Meinung wird vertreten. Und manche wissen auch, was am sonst stimmigen Konzept bis 2028 geändert werden sollte: „Schade – schon ein schönes Familienevent, aber falsche Venue. Ab damit auf den Killesberg: mehr Grün, mehr Schatten, besser geeignet für Familien.“
Kesselfestival sollte auf den Killesberg
Den Killesberg können sich auch andere gut als Standort vorstellen. An der bisherigen Location auf dem Wasen habe es keinen Sinn. „Macht es doch auf dem Killesberg, ist eh viel schöner und im Sommer sowieso besser.“ In diesem Jahr hatte das Festival wegen der Hitze am zweiten Tag abgebrochen werden müssen.

Der Schluck aus der Wasserpulle war beim Kesselfestival sehr wichtig.
Lichtgut/Christoph SchmidtManche vermuten auch, dass in Wahrheit gar nicht die Veranstalter hinter der Pausenentscheidung stecken. „Hat Nina Chuba abgesagt, weil die Crowd wieder zu lame wäre?“, fragt einer auf Instagram. Die Sängerin hatte nach ihrem umjubelten Auftritt am ersten Tag des Kesselfestivals Stuttgart mit München verglichen und festgestellt, dass die Stuttgarter doch ein wenig träge seien. Wegen der großen Hitze fanden das viele ungerecht. Kurz darauf ruderte Chuba deshalb etwas zurück und meinte, das Stuttgarter Publikum feiere eben „mehr von innen“.
Was sie nun von der Absage des Kesselfestivals 2027 hält? „Nina Chuba gefällt das“, kommentiert einer trocken auf Instagram. Ob es wirklich so ist, ließ sich nicht klären. Bisher hat sie offenbar kein Like gesetzt.