STN+STN+Europas nördlichstes Reisfeld ist in Stuttgart
: Vier Sorten erfolgreich geerntet – das passiert mit dem Wilhelma-Reis

Nach viel Regen in den vergangenen Tagen schien am Mittwoch erstmals wieder die Sonne – ein gutes Omen für die Reisernte im Asiatischen Schaubauernhof in der Wilhelma. Und der Einsatz im matschigen Reisfeld scheint sich gelohnt zu haben.
Von
Iris Frey
Stuttgart
Jetzt in der App anhören
  • Das Wetter hielt: Mit Sicheln wurde der Reis in der Wilhelma geerntet, mitunter schien sogar die Sonne.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Eva Augart, die stellvertretende technische Leiterin im Bereich der Botanik in der Wilhelma, freut sich über die gelungene Ernte am Asiatischen Schaubauernhof in der Wilhelma.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Reisernte mit Gummistiefeln im Feld des Asiatischen Schaubauernhofs. Barfuß wäre es zu kalt gewesen.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Im Norden der Wilhelma wurde im Asiatischen Schaubauernhof zum zweiten Mal Reis geerntet. Die erste Ernte war im Oktober vergangenen Jahres eingefahren worden.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Mit Sicheln wurden die Reispflanzen abgeschnitten.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Danach wurden die Büschel gedroschen, damit die Reiskörner sich vom Stengel lösen.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von Professor Folkard Asch von der Uni Hohenheim, im Bild mitJulia Asch, technischer Assistentin an der Uni Hohenheim.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Fein säuberlich wurden die geernteten Reisbüschel in Kisten gestellt.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Insgesamt waren vier verschiedene Reissorten angepflanzt worden: Cigalon, Loto, Brio und Onice ausgesät wurden an der Uni Hohenheim vorgezogen und dann eingesetzt.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Wilhelma-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter beim Dreschen des Reises.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Erste Erträge des frisch geernteten Reises in Eimern.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • So sehen die Körner aus, die noch in einer Mühle bearbeitet werden müssen, damit sie verzehrt werden können. Derzeit werden die Reiskörner noch auf Flies getrocknet, bevor die Menge gewogen werden kann.

    Lichtgut/Julian Rettig
1 / 12