: Der Fassadenbau wird zum Drahtseilakt am Hauptbahnhof
Am neuen Stuttgarter Hauptbahnhof entstehen derzeit die gläsernen Oberlichter, die sogenannten Lichtaugen. Die Arbeiten finden größtenteils im Verborgenen statt – und auf wackligem Terrain.
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Noch braucht es etwas Fantasie, um sich das fertige Lichtauge vorzustellen, an dem derzeit auf dem Bahnhofsdach gearbeitet wird.
Lichtgut/Max Kovalenko
Martin Hillebrand leitet die Arbeit an den Lichtaugen.
Lichtgut/Max Kovalenko
Die Stahlteile werden auf den Betonring der Kelchstützen aufgesetzt.
Lichtgut/Max Kovalenko
Mit Gurten werden die Stahlteile in Position gehalten.
Lichtgut/Max Kovalenko
Die Lichtaugen haben einen Durchmesser von 16 Metern.
Lichtgut/Max Kovalenko
Die Einhausung, in der das Lichtauge montiert wird, soll zu gleichbleibenden Temperaturbedingungen führen.
Lichtgut/Max Kovalenko
In einem ersten Schritt wird ein Netz über der Öffnung der Kelchstütze angebracht, auf dem später die Arbeiter stehen.
red/
Die vorgefertigten Segmente der Lichtaugen werden per Lastwagen angeliefert.