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: Bahndirektion: Puzzeln mit großen Klötzen

Die alte Bahndirektion in Stuttgart bekommt nun wieder ihren Vorbau. Die großen Steinquader waren seit 2014 in Bad Cannstatt zwischengelagert. Für das denkmalgeschützte Gebäude ist aber nach der Baustelle vor der Baustelle.
Von
Christian Milankovic
Stuttgart
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  • Der 2014 abgebaute Portikus der Bahndirektion kommt derzeit an seinen bisherigen Platz zurück. Die Arbeiten sind aufwendig.

    Lg /Leif Piechowski
  • Derzeit wird der Portikus an der alten Bahndirektion wieder aufgebaut.

    Lichtgut/Piechowski
  • Der Eingangsbereich entsteht dabei Stein für Stein wieder.

    Lichtgut/Piechowski
  • Bis Juni sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

    Lichtgut/Piechowski
  • So sah der Portikus aus, ehe er vorübergehend den Arbeiten für Stuttgart 21 hat weichen müssen.

    Foto: Achim Zweygarth
  • Die Steine wurden einzeln markiert, um den Wiederaufbau zu ermöglichen.

    Lichtgut/Piechowski
  • Nun warten sie darauf, wieder an Ort und Stelle aufgebaut zu werden.

    Lichtgut/Piechowski
  • Die denkmalgeschützte Bahndirektion aus dem Jahr 1914 ist reich verziert.

    Lichtgut/Piechowski
  • Später soll auch der Fußweg entlang der Heilbronner Straße wieder begehbar sein.

    Lichtgut/Piechowski
  • Relikt der Vergangenheit: Ein Gedenkstein für gefallene Eisenbahner.

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  • Im Grünen gelegen: Die Natur hat sich Teile des Grundstücks zurückgeholt.

    Lichtgut/Piechowski
  • Die Bahndirektion hatte nach Auszug der Bahnbeamten viele verschiedene Funktionen. Anfang der 2000er-Jahre war das Rathaus dorthin ausgelagert.

    Foto: Achim Zweygarth
  • Später wurde im Club Rocker 33 gefeiert.

    Foto: Achim Zweygarth
  • Mit Beginn der Abrissarbeiten des rückwärtigen Gebäudeteils hatte dies alles ein Ende.

    Foto: Achim Zweygarth
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