: Genial ursprüngliche schwäbische Küche in der Kelterstube
Wenn ein junger Mann in der Traube Tonbach (drei Michelin-Sterne) lernt und später in der Burg Staufeneck (ein Stern) arbeitet, dann kocht er vermutlich verdammt gut. Felix Szichta tut das. Allerdings rein schwäbisch. Ursprünglich. In einem Lokal in Korb, das aus der Zeit gefallen scheint.
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Jacqueline Salzmann und Felix Szichta: junge Betreiber in einem Lokal aus der Vergangenheit.
Gottfried / Stoppel
In einer wunderbar kräftigen Bouillon schwimmen viele der schmackhaften Flädle.
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Die Zwiebelsuppe mit Toastbrot und Käse oben drauf und einem leichten Thymianaroma taugt fast schon als Hauptspeise.
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Da schlägt des Schwaben Herz höher: Saure Kutteln mit Röstkartoffel.
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Wobei die Kuttel in einer traumhaften Soße schwimmen!
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Ein klassischer Beilagensalat, allerdings alle Salat extrem fein gewürzt und abgestimmt.
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Ein Gag am Rande: Das Henkelglas in XXL für ein Schorle.
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Als Tagesgericht gibt’s ein Wildschweingulasch, das ebenfalls durch die Soße begeistert, allerdings auch durch das zarte, wohlschmeckende Fleisch.
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Die Spätzle in bester Form mit Brotbröseln geschmelzt – wie früher bei Oma.
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Die Apfelküchle mit Vanilleeis: Perfekt-knackige Küchle mit Retro-Schlagsahne unterm Eis.