Er hat sich als virtuoser Solist ins Stuttgarter Ballettgedächtnis gebrannt. Jetzt ist Daniel Camargo zurück – als Leinwandstar in „Coppelia“, einem Kinofilm, bei dem Ballett auf Animation trifft. Er startet am 3. März.
Ein Eis beim ersten Date, später ein Kuss: Die Liebe zwischen Swan (Michaele DePrince) und Franz (Daniel Camargo) ist so rein wie das animierte Bilderbuchstädtchen.
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In einem erträumten Paradies kommt sich das Liebespaar näher: Franz (Daniel Camargo) und Swan (Michaela DePrince)
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Coppelia und ihr Schöpfer Dr. Coppelius (Vito Mazzeo)
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Ballettidylle mit Bäcker und Bilderbuchdorf: Swan (Michaela DePrince) tanzt mit dem Bäckermeister (Irek Mukhamedov).
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Und wenn sie nicht gestorben sind, lieben sie sich noch heute: Das moderne Märchen leuchtet hell, wenn Swan (Michaela DePrince) von Franz (Daniel Camargo) träumt.
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So erinnert sich das Stuttgart Ballettpublikum an Daniel Camargo: In den „Notations“ von Uwe Scholz.
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Mit Elisa Badenes (hier in Crankos „Romeo und Julia“) war Daniel Camargo viel als Gast in der Ballettwelt unterwegs.
Stuttgarter Ballett/SB
Noch eine Stuttgarter Bravourrolle Camargos: Basileo in „Don Quijote“
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Höhenflug zum Abschied: Daniel Camargo in „Firebreather“, einem explosiven Solo, das ihm Katarzyna Kozielskas auf den Leib choreografierte.