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Marc-Uwe Kling, Autor der Känguru-Chroniken, nimmt in seinem neuen Kinderbuch Rollenklischees aufs Korn. Kuh Ella will Erklärbär werden – und lässt sich von niemandem aufhalten.
Erst beim Comicbuchpreis der Leibinger-Stiftung dabei, jetzt mit Buch-Debüt: Melanie Carolin Wigger erzählt in „Vincent“ von der Macht und vom Verlust gemeinsamer Erinnerungen.
Henrik Erikson, Erster Solist des Stuttgarter Balletts, wurde in der Kritikerumfrage des Internetportals Tanznetz ausgezeichnet. Vor allem in einer Rolle fiel er auf.
In Sonja Sophie Kreis‘ Debütroman spielt der Bodensee eine Hauptrolle. Sein Eis wird zum Sinnbild für die geheimen Dramen einer Familie und das Fremdsein am anderen Ufer.
Viele Bücher, eine Mission: Der Leipziger Verlag Klett-Kinderbuch will mit seiner Aktion vor den anstehenden Wahlen ein Zeichen gegen Rassismus und Ausgrenzung setzen.
In ihrem Bilderbuch „Grenzen“ zeigen die koreanischen Autorinnen Gudol und Haerang, warum Länder Mauern bauen – und warum das nicht für immer so bleiben muss.
Die Stuttgarter Choreografin Katja Erdmann-Rajski erklärt, wie der Schlager und Udo Jürgens in ihr neues Tanzstück gekommen sind.
Die Rolle als GI Chris in „Miss Saigon“ machte ihn zum Liebling der Musical-Nation. Jetzt kehrt Uwe Kröger nach Stuttgart zurück und tritt 2027 als Gast in der neuen Stage-Produktion „& Julia“ auf.
Welchen Einfluss hat das gemeinsame Leben jenseits von Bühne und Studio auf die Arbeit? Shori Yamamoto und Sidney Elizabeth Turtschi berichten von Glück und Herausforderungen.
Die Zeitschrift „tanz“ ermittelt für ihr Jahrbuch die besten Kompanien und Künstler der Saison 2025/26. Drei der Auszeichnungen gehen nach Stuttgart.
Die Theaterhaus-Kompanie Gauthier Dance will auch in der nächsten Spielzeit große Sprünge machen und setzt auf große Namen. „Ikonen“ lautet das Motto.
Setzt das Stuttgarter Ballett zu sehr auf bekannte Stoffe? Viele Tanzklassiker bot die endende Spielzeit dem Ballettpublikum in Stuttgart. Doch vereinzelt gab es auch künstlerische Experimente.
Zwei neue Kinderbücher laden zu Fantasiereisen ein: in Städte, die sich für die Zukunft wappnen, und in die Schönheit der Wolken. Das eine sachlich inspirierend, das andere poetisch verzaubernd.
Die Altersgruppe der 10- bis 15-Jährigen gibt deutlich weniger Geld für Bücher aus. Die Stuttgarter Verlegerin Bärbel Dorweiler sieht eine konkrete Ursache dafür.
Im Stuttgarter Poolhaus wagen Monica Menez und Ivonne Veith ein Experiment: Sie lassen KI-Modelle Fotokunst bewerten, die selbst mit Hilfe künstlicher Intelligenz entstanden ist.
Die 24-jährige Ausnahmekünstlerin startet in ein neues Leben in Ohio und will sich auf ihre Ausbildung als Lehrerin konzentrieren. „Ich bin viel mehr als eine Tänzerin“, sagt Mackenzie Brown.
Mit drei Jahren entdeckte Aaliyah Yildirim den Flamenco für sich. 15 Jahre später tanzt die Fellbacher Schülerin beim 16. Stuttgarter Flamenco-Festival, das neben Stars auch Amateuren eine Bühne bietet.
Nach elf Jahren verlässt der italienische Tänzer Matteo Miccini das Stuttgarter Ballett. Seinen Abschied gibt er als Lenski und erklärt vorab, warum der Wechsel für ihn als Künstler wichtig ist.
Der Stuttgarter Künstler Aurelius Maier ist auf der Suche nach Stille und einem besonderen Blau. Die Galerie Strzelski zeigt seine Fotografien im Rahmen der Gruppenausstellung „Systemfehler“.
Bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg zeigte das Spanische Nationalballett, wie man Flamenco ganz zeitgemäß tanzt. Die vielen Fäden in „Afanador“ zieht Choreografie-Star Marcos Morau.
Mit 44 zu alt fürs Ballett? Marijn Rademaker sieht das anders und hat mit Slava Tutukin die Kompanie WINNDance gegründet. Angesprochen sind Tänzer ab 40, Weltpremiere ist in Venedig.
Als einziges Ensemble aus Baden-Württemberg reist das Labyrinth-Theater im Juni zum Theatertreffen der Jugend. Danach ist „Zum Lachen in den Keller“ nochmals im Theaterhaus zu sehen.
Ihr erster Auftritt als Aurora in „Dornröschen“ überzeugte den Stuttgarter Ballettintendanten Tamas Detrich. Abigail Willson-Heisel wurde noch auf der Bühne zur Ersten Solistin ernannt.
Ob Ballett oder Comic: Vampire erobern gerade die Bühnen. Eine Graphic Novel des Wiener Zeichners André Breinbauer zeigt, warum die Blutsauger derzeit so angesagt sind.
Ein letztes Mal wandelt die Choreografin Smadar Goshen in der Performance „Passing“ auf den Spuren ihrer 1941 aus Stuttgart deportierten Urgroßmutter. Das erwartet die Teilnehmenden.
Das Cloud Gate Dance Theatre gastierte nach langer Pause wieder einmal in Ludwigsburg. Die Kompanie setzt in „Sounding Light“ auf alte Qualitäten - und zeigt sich doch gewandelt.
Der nächste Colours-Sommer ist noch weit, erst 2027 wird auch auf dem Schlossplatz wieder getanzt. Doch nun gibt es erste Infos zu den Stars, die das Tanzfestival bewegen werden.
Das Berliner Theatertreffen endet für das Schauspiel Stuttgart mit einer Auszeichnung: Paulina Alpen erhält für ihre Rolle als Manisch-Depressive den Alfred-Kerr-Preis.
Kaja Grimme, 21, ist kaum älter als die Helden ihres ersten Jugendromans. Kolonialismus, Abi-Stoff und ihre Heimatstadt Stuttgart regten die Studentin zu einem historischen Krimi an.
Die Kult-Kinderbuchfigur Conni ist zurück auf der Kinoleinwand. In „Abenteuer mit Kranich Klaus“ hilft sie einem abgestürzten Zugvogel dabei, wieder abzuheben.
Béjart, Cranko und Haydée: Neben runden Geburtstagen bietet das Stuttgarter Ballett in der kommenden Saison Uraufführungen von Demis Volpi und David Dawson.
Johannes Blattner ist im Mai mit zwei Tanzstücken in Stuttgart zu erleben, die sich mit Männlichkeit jenseits von Stärke und Kontrolle beschäftigen.
Nachts im Ballettstudio am Aalto-Theater in Essen: Wie Eric Gauthier, Choreograf und kreativer Kopf von Gauthier Dance, dem Popstar aus der Kelly-Familie neue Moves beibrachte.
Die französische Compagnie Käfig machte an diesem Wochenende in Ludwigsburg Lust auf mehr: Auch ohne Colours-Festival bringt der Sommer viel Tanz in die Region.
Die französische Compagnie Käfig machte an diesem Wochenende in Ludwigsburg Lust auf mehr: Auch ohne Colours-Festival wird der Sommer in der Region bewegt. Zum Finale feiert Ballett im Park Geburtstag.
Das Citizen.Kane.Kollektiv inszeniert Büchners „Woyzeck“ als performativen Spaziergang und entdeckt in Stuttgart-Freiberg aktuelle Seiten des Dramas. Premiere ist am 7. Mai.
Wenn gelangweilte Götter Kriege anzetteln: Der israelisch-amerikanische Choreograf Barak Marshall studiert derzeit sein Ballett „Harry“ mit Gauthier Dance ein – ein Probenbesuch.
22 verschiedene Geschichten aus elf Verlagen: Die Kinderbuchverlage nutzen den „Gratis Comic Tag“, um mit Buchgeschenken Werbung fürs Lesen zu machen – auch in Stuttgart.
Ein Elfjähriger erkrankt an Krebs. Kann die Familienband „Die Glatzköpfe“ seinen Lebenstraum retten? Zwei Filmstudenten haben aus dieser Idee das Konzept für eine TV-Serie entwickelt.
Zum 100. Geburtstag Glen Tetleys zeigt das Stuttgarter Ballett drei seiner Werke und lädt zur Neuentdeckung des Choreografen, der die Kompanie nach Crankos Tod in die Zukunft führte.
Mascha Riepl-Schmidt, eine Expertin der Frauengeschichte in Stuttgart, ist verstorben. Wie die Persönlichkeiten, über die sie schrieb, wollte sie den Mund aufmachen.
Ruhestand als Professor: Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat Tadeusz Matacz, dem ehemaligen Direktor der John-Cranko-Schule, den Ehrentitel des Landes verliehen.
Wie geraten junge Männer in die Netze rechtsextremer Organisationen? Cornelia Franz und Stefanie Kaluza begeben sich in zwei Jugendbüchern auf spannende Spurensuche.
Riccardo Ferlito, Halbsolist des Stuttgarter Balletts, darf sich über den Birgit-Keil-Preis 2026 freuen. Übergeben wird die Auszeichnung nach einem besonderen Auftritt.
Das Stuttgarter Ballett tanzt von Samstag an „Tribute to Tetley“ im Opernhaus. Kammertänzerin Birgit Keil blickt zurück auf ihre Arbeit mit dem amerikanischen Choreografen.
Beim Landesfestival der freien Szene kratzten Performerinnen an Mythen und Geschlechternormen. Performances von Tanz bis Theater zeigten Positionen zwischen Provokation und Poesie.
Nach 20 Jahren Dokumentarfilm ist Schluss: Mit „Girls Don’t Cry“ gibt Sigrid Klausmann noch einmal jungen Menschen, die auf ein selbstbestimmtes Leben hoffen, eine Stimme.
Weniger Umfang, mehr Anspruch: Mit einer ungewöhnlichen Gala startet das Festival „3 Tage frei“ in Stuttgart. Die Revue „Art of Protest“ spitzt die Situation der freien Szene zu.