Sturm am Bodensee: Sieben Menschen von sinkendem Floß auf dem Bodensee gerettet

Regenwolken türmen sich über Badegäste am Bodensee. Das kann gefährlich werden. (Symbolfoto)
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- Sturm am Bodensee: Sieben Menschen wurden von einem sinkenden Floß gerettet.
- Das Floß lief bei der Rheinmündung voll Wasser und drohte zu sinken.
- Wasserpolizei und Feuerwehrboot „Föhn“ holten die Besatzung an Bord – teils aus dem Wasser.
- Zum Zeitpunkt des Vorfalls galt eine Starkwindwarnung auf dem See, verletzt wurde niemand.
- Am Wochenende starben bei Überlingen nach einem Notaufstieg zwei Taucher, Ermittlungen laufen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf dem Bodensee sind am Montag sieben Menschen von einem sinkenden Floß gerettet worden. Wie die Polizei mitteilte, war das Floß im Bereich der Rheinmündung bei stürmischem Wetter voll Wasser gelaufen und drohte zu sinken.
Einsatzkräfte der Wasserpolizei und des Feuerwehrbootes „Föhn“ wurden alarmiert. Die Besatzung konnte die sieben Abenteurer rechtzeitig an Bord bringen – einige von ihnen mussten bereits aus dem Wasser gezogen werden. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte eine Starkwindwarnung auf dem See. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.
Unglück im Bodensee
Erst am Wochenende kam es am Bodensee zu einem Unglück, bei dem zwei Menschen gestorben sind. Nach einem Notaufstieg bei einem Tauchgang sind ein Mann und eine Frau bei Überlingen ums Leben gekommen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Tauchunfalls laufen aktuell noch.