Geschichte der Bademode im Bikini-Museum : Sollten Frauen schwimmen? Vor 75 Jahren legte der Bikini den weiblichen Nabel frei und zeigte so viel Haut wie noch nie. Wie kam es zu der Moderevolution? Im Bikini-Museum an der A 6 kann man ein Vollbad in der Geschichte von Badekultur nehmen.
11.06.2021, 18:43 Uhr Stuttgart
Ursula Andress 1962 in „James Bond jagt Dr. No“
imago images Das Museum besitzt 450 Badekappen in seiner Sammlung
Bikini-Art-Museum Werbetafel aus den 50er Jahren. Die Bademodenfirma Benger zog 1963 nach Bad Rappenau.
Bikini-Art-Museum Die Männer in Zebrahosen, die Frauen im maritimen Look: eine muntere Badegesellschaft um 1910
AKG Weil im Mittelalter die amourösen Eskapaden überhandnahmen, wurde das gemeinsame Baden von Männern und Frauen verboten.
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Bikini-Art-Museum Badekostüme von 1899
Bikini-Art-Museum Wasserspaß im Wannsee um 1900
Bikini-Art-Museum Das älteste Badekostüm im Museum ist aus dem Jahr 1870.
Bikini-Art-Museum Die Geschichte der Bademoden auf 1500 Quadratmetern
Bikini-Art-Museum Gold-Bikini, entworfen von Louis Réard
Bikini-Art-Museum Die Schwimmerin Annette Kellermann 1907 im hautengen Badeanzug
Ishof Ein Aufseher kontrolliert 1922 am Strand von Washington, ob der Abstand zwischen Knie und Trikot den Regeln entspricht.
Everett Collection, Aurimages Damenkostüm aus den USA um 1898 im vollständigen Set mit Haube, Schirm, Pumphose, Strümpfen und Schnürschuhen
Bikini Art Museum