Vor 75 Jahren legte der Bikini den weiblichen Nabel frei und zeigte so viel Haut wie noch nie. Wie kam es zu der Moderevolution? Im Bikini-Museum an der A 6 kann man ein Vollbad in der Geschichte von Badekultur nehmen.
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Ursula Andress 1962 in „James Bond jagt Dr. No“
imago images
Das Museum besitzt 450 Badekappen in seiner Sammlung
Bikini-Art-Museum
Werbetafel aus den 50er Jahren. Die Bademodenfirma Benger zog 1963 nach Bad Rappenau.
Bikini-Art-Museum
Die Männer in Zebrahosen, die Frauen im maritimen Look: eine muntere Badegesellschaft um 1910
AKG
Weil im Mittelalter die amourösen Eskapaden überhandnahmen, wurde das gemeinsame Baden von Männern und Frauen verboten.
AKG
Bademoden und Kunst in Bad Rappenau
Bikini-Art-Museum
Badekostüme von 1899
Bikini-Art-Museum
Wasserspaß im Wannsee um 1900
Bikini-Art-Museum
Das älteste Badekostüm im Museum ist aus dem Jahr 1870.
Bikini-Art-Museum
Die Geschichte der Bademoden auf 1500 Quadratmetern
Bikini-Art-Museum
Gold-Bikini, entworfen von Louis Réard
Bikini-Art-Museum
Die Schwimmerin Annette Kellermann 1907 im hautengen Badeanzug
Ishof
Ein Aufseher kontrolliert 1922 am Strand von Washington, ob der Abstand zwischen Knie und Trikot den Regeln entspricht.
Everett Collection, Aurimages
Damenkostüm aus den USA um 1898 im vollständigen Set mit Haube, Schirm, Pumphose, Strümpfen und Schnürschuhen