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Migrationsabkommen spielen in der aktuellen Asylpolitik kaum eine Rolle. Dabei könnten sie viel bewegen, meint unsere Korrespondentin Rebekka Wiese.
Außenminister Johann Wadephul hat Indien besucht. Das Land ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften – und balanciert nun zwischen den großen Mächten dieser Welt.
Er war älter als die Ostsee. Doch 2020 ist der Fresdorfer See in Brandenburg endgültig ausgetrocknet. Wie kann sowas passieren? Eine Recherche und ein Nachruf zum fünften Todestag.
Deutschlands Außenminister ist gegen die Abtretung ukrainischer Gebiete an Russland. Doch das schließt einen anderen Kompromiss nicht aus, meint Redakteurin Rebekka Wiese.
Von den Menschen, die 2024 aus Deutschland abgeschoben wurde, war mehr als jeder Zehnte minderjährig. Die Zahl weist auf ein größeres Problem hin, meint Redakteurin Rebekka Wiese.
Die Entscheidung des Kanzlers, Waffenexporte nach Israel einzuschränken, hat eine heftige Debatte in der Union ausgelöst. So schwächt sie sich selbst, meint Redakteurin Rebekka Wiese.
Seit Mai gibt es an den deutschen Grenzen verschärfte Kontrollen – und sie sollen noch lange bleiben. Wie fällt ihre Bilanz aus? Und wirken sie gegen Asylmigration? Ein Überblick.
Das Gesetz zu Staatstrojanern ist nicht grundsätzlich verfassungswidrig. Und doch hat das Verfassungsgericht dem Gesetzgeber nun seine Grenzen aufgezeigt, findet Autorin Rebekka Wiese.
Bis Plastik verrottet, dauert es Jahrhunderte. Deshalb braucht es jetzt ein ernstzunehmendes Abkommen zum Umgang mit dem Kunststoff, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Das aktuelle Wahlrecht ist nicht ideal. Zur Wahrheit gehört aber auch: Einen besseren Vorschlag hat noch niemand gemacht, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner drängt darauf, das Wahlrecht erneut zu überarbeiten. Damit setzt sich ein alter Streit fort – bei dem unklar ist, wie er gelöst werden könnte.
Die Bundesregierung muss ihren Israel-Kurs überdenken, fordert die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge. Was genau sie erwartet, erklärt sie im Interview.
EU-Mitglieder müssen gewisse Regeln beachten, wenn sie Länder als sicher einstufen. Das dürfte viele Staaten ärgern – und ist trotzdem richtig, findet Autorin Rebekka Wiese.
Außenminister Wadephul ist zu Besuch in Israel. Wenn er dort nicht genug erreicht, muss die Bundesregierung endlich Konsequenzen ziehen, findet Rebekka Wiese.
In Ostdeutschland fürchten die Grünen um ihre Existenz – und sehen sich zugleich immer häufiger bedroht. Ist das zu retten? Unterwegs vor Ort mit Grünen-Parteichef Felix Banaszak.
Die Grünen brauchen laute linke Stimmen. Trotzdem ist der angekündigte Rückzug der Grüne Jugend-Sprecherin gut für die Partei, findet Autorin Rebekka Wiese.
Beim Streit um die Kostenübernahme von Schwangerschaftsabbrüchen geht es für die Union um eine ganz große Frage. Trotzdem wäre ein Kompromiss möglich, findet Autorin Rebekka Wiese.
Der gestiegene Mindestlohn trifft die Landwirtschaft besonders hart. Doch es hilft ihr nicht, jetzt auf Scheinlösungen zu setzen, meint Rebekka Wiese.
Auch nach 45 Jahren bekommt jeder Vierte weniger als 1300 Euro Rente im Monat. Doch das eigentliche Problem ist viel größer, meint Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Umzüge zum Christopher Street Day werden immer häufiger von Rechtsextremen angegriffen. Wie feiert es sich, wenn die Angst mitläuft? Unterwegs beim Pride Walk in Neuruppin.
Die Justizministerin will Verstöße gegen die Mietpreisbremse künftig ahnden lassen. Das rettet nicht den Wohnungsmarkt – ist aber trotzdem richtig, findet Redakteurin Rebekka Wiese.
Bis heute hält die Hamas rund 50 Geiseln fest, die sie am 7. Oktober verschleppte – auch Deutsche. Ihre Angehörige fordern nun mehr Einsatz von der Bundesregierung.
Noch immer nehmen Mütter mehr Elternzeit als Väter – was sich auf die Karrieren vieler Frauen ein Leben lang auswirkt. Das muss sich ändern, findet Redakteurin Rebekka Wiese.
In Deutschland sterben zu viele Menschen durch illegale Drogen. Will die Bundesregierung das ändern, müsste sie stärker auf legale Konsumräume setzen, findet Autorin Rebekka Wiese.
Mit einer neuen Reform will die Regierung die Rechte leiblicher Väter stärken. Es ist gut, dass sie dabei behutsam vorgeht, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Seit bald zwei Monaten weist die Bundespolizei auch Asylbewerber zurück. Hat sich seitdem etwas an den Grenzkontrollen verändert? Ein Ortsbesuch in Frankfurt/Oder.
Ginge es nach der SPD, sollte ein AfD-Verbotsverfahren bald vorbereitet werden. Doch die Partei macht es sich zu leicht, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Der neue Landwirtschaftsminister stellt sich den Bauern vor – und trifft dort auf viel Wohlwollen. Doch alle Sorgen kann er ihnen nicht nehmen.
Bei der Beschaffung der Corona-Masken ging der damalige Gesundheitsminister Spahn voll ins Risiko. Dafür müsste er nun die Verantwortung übernehmen, findet Redakteurin Rebekka Wiese.
Die Bundesregierung will Bürokratie in der Landwirtschaft abbauen – und eine unbeliebte Auflage abschaffen. Der Schritt ist übereilt, findet unsere Redakteurin Rebekka Wiese.
In einem offenen Brief warnt der Bundestagsabgeordnete Bodo Ramelow seine Partei davor, zur „Bewegungslinken“ zu werden.
Aktuell kostet das Deutschlandticket 58 Euro im Monat. Die Grünen fordern nun, den Preis auf 49 Euro zu senken – mit mehr Bundesmitteln. Die Union hält das für unverantwortlich.
Die Grünen sitzen jetzt wieder in der Opposition. Und fallen dort kaum auf. Wohin steuert die Partei – und kommt sie noch aus der Krise?
Der Wehrbeauftragte schlägt vor, mehr Anreize für den Wehrdienst zu schaffen. Das ist der richtige Ansatz, findet unsere Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Nur jeder fünfte Baum im deutschen Wald ist noch gesund. Die schwarz-rote Regierung hat sich zu wenig vorgenommen, um das zu ändern, meint Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Der neue Weltflüchtlingsreport ist erschienen. Er zeigt: Deutschland sollte nicht aufgeben, Fluchtursachen zu bekämpfen, meint Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Es gibt mehr Rechtsextremisten – und mehr Islamisten. Und beide Gruppen werden immer jünger. Das ist kein Zufall, meint Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Deutschland hat drei Schutzsuchende rechtswidrig zurückgewiesen: Das hat ein Gericht nun festgestellt. Was bedeutet das für den neuen asylpolitischen Kurs der Regierung? Ein Überblick.
Ein Verwaltungsgericht hat entschieden, dass die Zurückweisung von Asylbewerbern auf deutschem Boden rechtswidrig ist. Das ist leider keine Überraschung, kommentiert Rebekka Wiese.
Ärger über leere Sitze im Parlament: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner fordert, dass mindestens zwei Minister pro Sitzung anwesend sind. Unsinn, findet Rebekka Wiese.
Zum ersten Mal seit Langem liegt die Linke in einer Umfrage vor den Grünen. Dieser Trend könnte sich fortsetzen, meint Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Jugendliche Neonazis, die sich in Gruppen zusammenschließen: Davon hört man jetzt immer öfter. Wie groß das Phänomen ist und woher es kommt, erklärt ein Politikwissenschaftler.
Der CDU-Politiker Kiesewetter fordert von der SPD, der Lieferung von Taurus zuzustimmen. Gut, dass er sich nicht an Merz’ Stillschweigetaktik hält, findet Autorin Rebekka Wiese.
Die Regierung schlägt einen neuen Kurs bei der Migration ein. Die Deutschen müssen sich eingestehen: Sie sind nicht so mitfühlend, wie sie glaubten, findet Rebekka Wiese.
Am Mittwoch will das Kabinett erste Vorhaben in der Migrationspolitik beschließen. Was genau hat die Koalition vor? Das Wichtigste in Fragen und Antworten.
Seit gut zwei Wochen werden die deutschen Grenzen stärker kontrolliert, auch Asylbewerber werden zurückgewiesen. Das bringt wenig und kostet viel, meint Rebekka Wiese.
Vor gut zwei Wochen ordnete der Bundesinnenminister verstärkte Grenzkontrollen an – und die Zurückweisung auch von Asylbewerbern. Was bedeutet das für die Bundespolizei?
Der Besuch von KZ-Gedenkstätten sollte auf allen Lehrplänen stehen, fordert die Bundesbildungsministerin. Der Vorschlag ist richtig – gerade jetzt, findet Rebekka Wiese.
Deutschlands Außenminister ist gegen die Abtretung ukrainischer Gebiete an Russland. Doch das schließt einen anderen Kompromiss nicht aus, meint Redakteurin Rebekka Wiese.